Ausgabe Februar 2026

Gute Ideen und nützliche Tipps für Ihre Website

Ein Newsletter von Kirsten Schelper und Elisabeth Hölzl

In dieser Ausgabe geht es um Sicherheit. Welche Gefahren lauern da draußen, warum müssen wir unsere Website absichern? Wie kann man sich mit einfachen Mitteln schützen? Und wir erzählen eine Hundegeschichte.

ARBEITEN MIT DER WEBSITE

WordPress absichern

Eine WordPress Website abzusichern ist eigentlich nicht schwer. Im Grunde ist es das ganz normale Housekeeping, das Ihre Website sicher macht. Es gibt einfache, aber sehr wirkungsvolle Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Website schützen können.

HINTERGRUND

Wovor müssen wir uns da eigentlich schützen?

Die meisten Angriffe auf WordPress-Webseiten passieren nicht aus persönlichen Motiven. Nur selten steckt ein gezielter Angriff dahinter wie z. B. bei politischen Seiten. Meistens geht es den Angreifern um andere Dinge. Auch dort, wo eigentlich "nichts zu holen" ist.

UNSER TIPP

Zwei-Faktor-Authentifizierung

Wenn wir uns irgendwo anmelden, geben wir normalerweise einen Nutzernamen und ein Passwort ein. Der Nutzername ist häufig identisch mit einer Mailadresse bzw. kann durch sie ersetzt werden. Dadurch ist dieser Teil realtiv leicht zu erraten. Wenn jemand nun noch das Passwort herausfindet, dann ist der Account geknackt.

WIE GEHT DAS NOCHMAL?

Passwörter managen

Ein sicheres Passwort besteht aus mindestens 12 Zeichen. Das kann sich aber kein Mensch merken. Auch mit dem Notieren auf Zetteln kommt man schnell an Grenzen.
Sichere Passwörter verwaltet man am besten mit einem Passwort-Manager. Das Programm speichert alle Passwörter sicher und verschlüsselt ab. Man sieht unter anderem, wann man ein Passwort zuletzt geändert hat. Oder ob man dasselbe Passwort mehrfach verwendet hat.
Unser Tipp wäre 1Password (keine bezahlte Werbung).

UND SONST NOCH SO

Das Loch

Wir machen Urlaub in einem Ferienhaus am Meer. Die Anfahrt war lang. Wir öffnen die Tür zum Garten und lassen den Hund raus. "Umzäunter Garten“ ist ein Ausstattungs-Merkmal dieses Ferienhauses.
Sekunden später ist der Hund weg und es wird klar: Es gibt ein Loch im Zaun. Wenn ein Hund in einer fremden Umgebung abhanden kommt, ist das keine schöne Sache. Voller Sorge machen wir uns bereit für eine Suchaktion. Da hören wir ein vertrautes Bellen: Vor dem Hoftor steht der Hund. Ganz offensichtlich heilfroh uns zu sehen und überglücklich, als er wieder zu uns hineindarf. Das Loch war spannend, aber das Tierchen ist von sanfter Natur, die Abenteuerlust hielt nicht lange und es wurde ihm bald unheimlich. Das Loch fand er nicht wieder, aber er entdeckte das Tor.
Seitdem gehen wir jedes Grundstück einmal ab. Ohne Hund. Denn ein Zaun ist immer nur so gut wie seine schwächste Stelle.
Herzliche Grüße

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