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	<description>WordPress leicht gemacht</description>
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		<title>WordPress einfach und wirkungsvoll absichern</title>
		<link>https://start-the-loop.com/wordpress-einfach-und-effizient-absichern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 13:11:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter_04]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine WordPress Website abzusichern ist eigentlich nicht schwer. Im Grunde ist es das ganz normale Housekeeping, das Ihre Website sicherer macht. Es gibt einige einfache, aber sehr wirkungsvolle Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Website schützen können. Was man selbst tun kann 1. Updates, Updates, Updates Ganz oben auf der Liste steht, alle Plugins, Themes und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eine WordPress Website abzusichern ist eigentlich nicht schwer. Im Grunde ist es das ganz normale Housekeeping, das Ihre Website sicherer macht.</strong> <strong>Es gibt einige einfache, aber sehr wirkungsvolle Maßnahmen, mit denen Sie Ihre Website schützen können. </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Was man selbst tun kann</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. Updates, Updates, Updates</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz oben auf der Liste steht, alle Plugins, Themes und auch den WordPress-Core stets aktuell zu halten. Regelmäßige Updates schließen bekannte Sicherheitslücken, die gezielt von Angreifern ausgenutzt werden. Updates bringen also nicht nur neue Funktionen, sondern vor allem wichtige Sicherheits-Patches.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Sinnvolle Benutzerrechte</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht jeder Nutzer benötigt Administratorrechte – in der Regel reicht ein einzelner Admin-Zugang völlig aus. Alle weiteren Benutzer sollten nur die Rechte erhalten, die sie tatsächlich brauchen. So lässt sich der Schaden begrenzen, falls ein Benutzerkonto kompromittiert wird. Ein gehackter Redakteurs-Account ist deutlich weniger kritisch als ein Admin-Zugang.</p>



<h3 class="wp-block-heading">3. Nicht aktive Plugins löschen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Achten Sie darauf, nur Plugins und Themes zu verwenden, die aktiv gepflegt werden. Manchmal verliert der Autor das Interesse oder eine Erweiterung wird aus anderen Gründen nicht mehr aktualisiert. Nicht mehr aktualisierte Themes und Erweiterungen stellen ein großes Sicherheitsrisiko dar und sollten konsequent entfernt werden. <br>Ähnliches gilt für Plugins und Themes, die nicht aktiv genutzt werden sind. Man probiert ein Plugin oder ein Theme aus und deaktiviert es dann wieder. Auch diese Liste sollte man im Auge behalten. Was nicht gebraucht wird, sollte man löschen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">4. Vertrauenswürdige Quellen nutzen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Beziehen Sie Themes und Plugins ausschließlich aus offiziellen und vertrauenswürdigen Quellen. Vermeintliche Schnäppchen, bei denen kostenpflichtige Erweiterungen kostenlos oder sehr günstig angeboten werden, enthalten in der Regel Schadcode. Der gefährdet Ihre gesamte Website.</p>



<h3 class="wp-block-heading">5. Sichere Zugänge&nbsp;</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sie sollten immer mit starken Zugangsdaten arbeiten, das bedeutet vor allem gute Passwörter (siehe Kasten). Verwenden Sie Passwörter auf keinen Fall mehrfach, auch wenn das leichter zu merken ist. Vermeiden Sie den Standard-Benutzernamen „admin“, da dieser bei Brute-Force-Angriffen immer zuerst ausprobiert wird. Jeder Benutzer sollte ein eigenes Konto mit einem sicheren, einzigartigen Passwort haben und nur die notwendigen Rechte erhalten.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-eab30465 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:60%">
<p class="wp-block-paragraph">Für besonders sensible Zugänge – damit sind vor allem Administrator-Accounts gemeint – ist es sinnvoll, eine Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) einzurichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Webseiten mit vielen Nutzer:innen hat man keinen direkten Einfluss mehr auf die Stärke des Passworts. Hier lohnt es sich, ein Plugin zu installieren, das starke Passwörter erzwingt. Denn schwache Zugangsdaten sind das größte Sicherheitsrisiko für jede Website.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center has-secondary-background-color has-background is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="border-top-color:var(--wp--preset--color--primary-alt);border-top-width:8px;border-right-style:none;border-right-width:0px;border-bottom-style:none;border-bottom-width:0px;border-left-style:none;border-left-width:0px;padding-top:var(--wp--preset--spacing--small);padding-right:var(--wp--preset--spacing--small);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--small);padding-left:var(--wp--preset--spacing--small);flex-basis:40%">
<h4 class="wp-block-heading" style="margin-bottom:0;font-style:normal;font-weight:500">Ein gutes Passwort sollte…</h4>



<ul style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--small)" class="wp-block-list">
<li style="margin-top:0">mindestens 12 Zeichen lang sein</li>



<li>Groß- und Kleinbuchstaben enthalten</li>



<li>Zahlen und Sonderzeichen verwenden</li>



<li>keine realen Wörter enthalten</li>



<li>nicht mehrfach verwendet werden</li>
</ul>
</div>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">6. Nicht am Hosting sparen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein guter Hoster schützt seine Server mit einer modernen, abgesicherten Infrastruktur, erstellt regelmäßige Backups und steht bei Problemen mit kompetentem Support zur Seite. Das ist eine wichtige Basis für die Sicherheit Ihrer Website.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Login verstecken?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diesen Rat liest man recht häufig: Man soll die Login-Seite verstecken. Das ist nicht schwer umzusetzen, der WP-Login bekommt einfach eine andere URL zugewiesen. Ich halte von dieser Maßnahme nicht so viel, denn Angreifer finden auch versteckte Login-Seiten. Legen Sie den Fokus lieber auf starke Benutzernamen und sichere Passwörter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und was ist mit Sicherheits-Plugins?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Stichwort “Sicherheit” oder “Security” gibt es viele Angebote im <a href="https://de.wordpress.org/plugins/">Plugin-Verzeichnis</a>. Diese Plugins versprechen schnellen Rundum-Schutz für alle Lebenslagen.&nbsp;Es gibt sie in kostenlosen Versionen über WordPress.org oder in Premium-Versionen gegen eine Jahreslizenz. Sie bieten üblicherweise Funktionen aus den folgenden Bereichen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Firewall, d.h. es werden Anmeldeversuche registriert und ggf. die IPs gesperrt, von denen die Versuche kommen.</li>



<li>Der Malware Scanner prüft die Installation auf potenziellen Schadcode und gleicht die Plugins ab mit Listen von bekannten Sicherheitslücken</li>



<li>Möglichkeiten, Benutzerkonten und Anmeldung abzusichern, indem z. B. starke Passwörter eingefordert werden</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Viele der Funktionen kann auch ein gutes Hosting übernehmen. Je nachdem, welche Sicherheitsstandards Ihr Hosting hat, kann es sogar sein, dass Sie dort gar keine Sicherheitsplugins installieren dürfen. Das ist dann kein Nachteil, sondern ein Zeichen dafür, dass das Hostingunternehmen das Thema ernst nimmt und sich darum kümmert. Häufig können Sie einzelne Aspekte in Ihrem Kundenmenü konfigurieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Charme eines Sicherheitsplugins ist, dass es Benutzer:innen an die Hand nimmt und alle oben genannten Sicherheitsaspekte einmal durchgeht. Die Funktionen werden in einem Dashboard zusammengeführt, wo alles übersichtlich dargestellt und (idealerweise) gut erklärt wird. Wenn man allerdings mehr als nur die Basis-Funktionen nutzen möchte, braucht man in der Regel die bezahlte Version. Für alle, die einen eher günstigen Hosting-Tarif haben, kann ein Sicherheits-plugin die Sicherheit der Website erhöhen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anstatt eine große Erweiterung mit vielen Funktionen zu installieren, kann man viele Aspekte aber auch einzeln regeln. Man kann z.B. ein Plugin installieren, das starke Passwörter erzwingt und am besten gleich 2-Faktor-Authentifizierung für bestimmte Benutzergruppen einfordert. Oder eines, das nur eine gewisse Anzahl an Anmeldeversuchen erlaubt.<br>Auch einen Sicherheitsscan kann ich anders bekommen, es gibt Plugins und Dienste, die diese Dienstleistung anbieten, kostenlos oder bezahlt. Häufig kommt so etwas auch zusammen mit der Backup-Funktion: Ein Plugin, das regelmäßig Backups erstellt und die möglichst zu einem anderen Server schickt, kann in der Regel auch einen Sicherheitsscan initiieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit Sicherheitsplugins</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sicherheitsplugins können helfen, das komplexe Thema Sicherheit besser erfassbar zu machen. Manches mag auf den zweiten Blick nicht unbedingt notwendig sein – ich denke da beispielsweise an das Verstecken des WordPress Logins. Aber, richtig eingesetzt, können diese Plugins sinnvoll sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei muss man berücksichtigen, dass man gerade bei Sicherheitsplugins penibel darauf achten muss, Updates zu machen. Denn diese Tools haben weitreichende Rechte im System und greifen tief in eine Website ein. Wenn hier eine Sicherheitslücke offen bleibt, wird das Sicherheitsplugin selbst zum Sicherheitsrisiko.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie sinnvoll ein Sicherheitsplugin ist, kommt nicht zuletzt auf das Hosting an. Wenn Ihre Website bei einem Anbieter gehostet wird, der bereits ausgeklügelte Firewalls und Malware-Schutz anbietet, bringt das Installieren einer zusätzlichen Erweiterung keinen großen Mehrwert. Sicherheitsplugins können außerdem zu einem trügerischen Sicherheitsgefühl führen: Wenn schwache Passwörter unterwegs sind oder es viele unbeobachtete Admin-Accounts gibt, steht die Hintertür weit offen. Das kann auch das Sicherheitsplugin nicht verhindern.</p>
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		<item>
		<title>Passwort-Manager</title>
		<link>https://start-the-loop.com/passwoerter-manager/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:44:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein sicheres Password besteht aus mindestens 12 Zeichen, die zufällig ausgewählt werden. Einen Haufen zufälliger Zeichen kann sich aber kein Mensch merken. Auch mit dem Notieren auf Zetteln und Post-Its kommt man schnell an Grenzen. </p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein sicheres Password besteht aus mindestens 12 Zeichen, die zufällig ausgewählt werden.</strong> <strong>Einen Haufen zufälliger Zeichen kann sich aber kein Mensch merken. Auch mit dem Notieren auf Zetteln und Post-Its kommt man schnell an Grenzen. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sichere Passwörter verwaltet man am besten mit einem Passwort-Manager. So ein Programm merkt sich alle Passwörter und speichert sie sicher und verschlüsselt ab. Man kann damit seine Passwörter übersichtlich sortieren und ordnen. Man kann sich Notizen machen und sieht unter anderem, wann man ein Passwort zuletzt geändert hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Passwort-Manager bieten auch Abhilfe bei einem sehr weit verbreiteten Sicherheits-Problem: Dasselbe Passwort wird mehrfach verwendet. Ich hatte auch mal so ein &#8222;schönes&#8220; Passwort, das ich an vielen verschiedenen Orten eingesetzt habe. Damit erhöht sich leider das Risiko massiv, dass Zugangsdaten in falsche Hände geraten. Es reicht eine geleakte Liste, auf der das Passwort auftaucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Passwort-Manager gibt es für alle Betriebssysteme (Windows, Mac, Linux) sowie für Smartphones und mobile Geräte (Android, iOS). Die Programme sind recht komfortabel, sie bringen beispielsweise eine Erweiterung für Webbrowser mit. Das Programm merkt sich dann die URL einer Login-Seite und schlägt gleich die richtige Kombination aus Username und Passwort vor. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kann beispielsweise auch verhindern, dass die Login-Daten in eine Fake-Website eingegeben werden, da der Passwort-Manager die falsche URL nicht identifizieren kann. Man kann die Login-Daten natürlich immer von Hand eingeben. Aber möglicherweise genügt die kurze Irritation, dass der Login nicht klappt, um zu begreifen, dass etwas faul ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier sind drei der bekanntesten Passwortmanager-Programme&nbsp;</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>1Password</strong> – Ein weit verbreiteter Passwort-Manager mit vielen Funktionen für Einzelpersonen und Teams.<br><a href="https://1password.com/de">Zur Website von 1Password</a></li>



<li><strong>Bitwarden</strong> – Open-Source-Passwortmanager mit sicherer Verschlüsselung und plattformübergreifender Nutzung.<br><a href="https://bitwarden.com">Zur Website von Bitwarden</a></li>



<li><strong>Keeper</strong> – Ein Passwort-Manager, der das sichere Teilen von Passwörtern erleichtert<br><a href="https://www.keepersecurity.com/de_DE/">Zur Website von Keeper</a></li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verbraucherzentrale NRW hat einen informativen <a href="https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/digitale-welt/datenschutz/sind-passwortmanager-sinnvoll-114154">Artikel zum Thema Passwort-Manager</a> veröffentlicht. Auch bei der <a href="https://www.test.de/Passwort-Manager-im-Test-5231532-5888252/">Stiftung Warentest</a> gibt es einen Vergleich.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Zwei-Faktor-Authentifizierung – was ist das?</title>
		<link>https://start-the-loop.com/zwei-faktor-authentifizierung-was-ist-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:43:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wartung & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter_04]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn wir uns irgendwo anmelden, geben wir normalerweise einen Nutzernamen und ein Passwort ein. Der Nutzername ist häufig identisch mit einer Mailadresse bzw. kann durch sie ersetzt werden. Dadurch ist dieser Teil relativ leicht zu erraten. Wenn jemand nun noch das Passwort herausfindet, dann ist der Account geknackt.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn wir uns irgendwo anmelden, geben wir normalerweise einen Nutzernamen und ein Passwort ein. Der Nutzername ist häufig identisch mit einer Mailadresse bzw. kann durch sie ersetzt werden. Dadurch ist dieser Teil relativ leicht zu erraten. Wenn jemand nun noch das Passwort herausfindet, dann ist der Account geknackt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Um dieses Problem zu beheben wurde die Zwei-Faktor-Authentifizierung erfunden. Das bekannteste Beispiel dafür sind SMS-basierte Systeme, bei denen ein Code an das Mobiltelefon gesendet wird. Den Prozess kennen wir alle vom Online-Banking. Man muss dann beim Anmelden sowohl das Passwort als auch den Code eingeben. Damit werden Zugänge sicherer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Zwei-Faktor-Authentifizierung wird also ein Zugang durch eine zusätzliche Abfrage gesichert, die unabhängig ist von der Systematik Username/Passwort. Das kann ein Zahlencode sein, den eine App oder ein externes Gerät zur Verfügung stellt, oder ein biometrisches Merkmal wie eine Fingerabdruck- oder Gesichtserkennung. Ohne diesen zusätzlichen Faktor kann sich niemand anmelden, auch dann nicht, wenn Username und Password bekannt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Zwei-Faktor-Authentisierung ist wichtig, wenn in einem Account persönliche und sensible Daten gespeichert sind. Beim Online-Banking ist die 2FA bereits verpflichtend, aber auch Bezahldienste sollten Sie entsprechend absichern. <br>Auch bei E-Mail-Postfächern und Social-Media-Profilen ist eine zusätzliche Absicherung sinnvoll. Grund dafür ist einerseits, dass hier private Details preisgegeben werden. Aber auch Identitäts-Diebstahl beginnt häufig so, dass die Angreifer bei Accounts beginnen, die leicht zu knacken sind. Und sich dann vom einen zum nächsten vorarbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht zuletzt verdient der Admin-Zugang zu Ihrer Website besonderen Schutz. Wenn ein Administrator-Konto von Kriminellen abgegriffen wird, kann großer Schaden entstehen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Weiterlesen:<br><a href="https://start-the-loop.com/wovor-muessen-wir-uns-da-eigentlich-schuetzen/" type="post" id="15308">Wovor müssen wir uns da eigentlich schützen</a>?</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Wovor müssen wir uns da eigentlich schützen?</title>
		<link>https://start-the-loop.com/wovor-muessen-wir-uns-da-eigentlich-schuetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:42:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter_04]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://start-the-loop.com/?p=15308</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die meisten Angriffe auf WordPress passieren nicht aus persönlichen Motiven. Nur selten steckt ein gezielter Angriff dahinter wie z. B. bei politischen Seiten. Meistens geht es den Angreifern um andere Dinge. Auch dort, wo eigentlich "nichts zu holen" ist.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die meisten Angriffe auf WordPress passieren nicht aus persönlichen Motiven. Nur selten steckt ein gezielter Angriff dahinter, wie z. B. bei politischen Websites. Meistens geht es den Angreifern um andere Dinge.</strong> <strong>Auch dort, wo eigentlich &#8222;nichts zu holen&#8220; ist.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Shops speichern Zahlungsdaten, Mitglieder-Websites haben Benutzerkonten. Diese Daten – Namen, E-Mail-Adressen, Passwörter, Zahlungsinformationen – kann man stehlen und zu Geld machen. Bei einer Website, auf der Nutzer-Daten gespeichert werden, sind häufig die Daten das Ziel eines Angriffs.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber was ist, wenn auf der Website gar keine Nutzer-Daten vorkommen? Schützt mich das automatisch gegen Angriffe? Leider nicht. Denn nicht nur Daten sind für Angreifer interessant.&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kontrolle über die Website</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Website unter ihre Kontrolle zu bringen ist das weitaus häufigste Motiv, warum Kriminelle eine Website angreifen. Das Ziel ist es dabei, Admin-Zugriff oder Server-Zugriff zu bekommen. Wer Zugang hat, kann Schadcode einbauen. Über kompromittierte Websites werden Spam-Mails versendet, sie enthalten Weiterleitung auf Phishing-Seiten oder sie werden zum Hosten von Malware eingesetzt.&nbsp;Die Möglichkeiten, eine Website für kriminelle Zwecke einzusetzen, sind vielfältig: Glücksspiel, Pornografie, Fake-Shops, SEO-Spam (Backlinks für andere Seiten), Affiliate-Betrug und so weiter.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dass eine Website Schadcode enthält, erkennen die Suchmaschinen-Bots häufig vor den Besitzern selber. Die Website wird dann als gefährlich eingestuft und die Suchmaschine zeigt die Website nicht mehr an. Sie wird so quasi nicht mehr erreichbar. Auch dazugehörige Mailadressen sind von einer solchen Sperre (Blacklisting) betroffen. Alle Mails werden als Spam markiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So entsteht relativ schnell ein ziemlich umfangreicher Schaden. Den zu bereinigen, ist mit viel Arbeit verbunden. Ohne die Hilfe eines professionellen Dienstleisters geht es meistens nicht. Denn selbst, wenn man Schadcode aufspürt und löscht, die Angreifer haben ziemlich sicher eine offene &#8222;Backdoor&#8220; hinterlassen, über die sie jederzeit neuen Schadcode einschleusen können. Die zu finden ist nicht einfach. Und dafür, den guten Ruf der Seite und das Suchmaschinen-Ranking wieder aufzubauen, gibt es ebenfalls keine schnelle Lösung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Hier ist es von Vorteil, ein Hosting zu haben, das Sicherheit der Server großschreibt. In dem Fall findet hoffentlich der Scanner des Hosters den Schadcode vor den Suchmaschinen, die Website wird sofort offline genommen. Das ist zwar auch nicht schön, verhindert aber in der Regel die Probleme, die durch ein Blacklisting entstehen.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Automatische Updates</title>
		<link>https://start-the-loop.com/automatische-updates/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 09:04:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wartung & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter_03]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://start-the-loop.com/?p=11643</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist sehr wichtig für die Sicherheit einer Website, dass alle Komponenten auf dem neuesten Stand sind. Sicherheitslücken werden geschlossen und veraltete Funktionen werden durch neue ersetzt. Aber man muss dran denken. Gut, dass es die Option der automatischen Updates gibt.</p>
<p>The post <a href="https://start-the-loop.com/automatische-updates/">Automatische Updates</a> has first been published on <a href="https://start-the-loop.com">start the loop_</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es ist sehr wichtig für die Sicherheit einer Website, dass alle Komponenten auf dem neuesten Stand sind. Sicherheitslücken werden geschlossen und veraltete Funktionen werden durch neue ersetzt. Aber man muss dran denken. Gut, dass es die Option der automatischen Updates gibt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Versionen für Plugins kommen relativ häufig, je nach Anzahl der in einer Website eingesetzten Plugins sind fast täglich Updates fällig. Der WordPress-Core, also das WordPress CMS selbst, bekommt etwa alle 1 bis 2 Monate kleine Updates, etwa zweimal im Jahr kommt eine neue Version. Auch Themes bekommen Updates, aber hier ist die Frequenz weniger hoch als bei Plugins. Updates sind häufig sicherheitsrelevant. Das heißt, bietet ein Plugin ein Update an, sollte man das nicht ignorieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Updates, die eine bekannte Sicherheitslücke schließen, sollten immer so schnell wie möglich ausgeführt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Plugins sollen automatisch aktualisiert werden?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich für mich teile Plugins grob in drei Gruppen ein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Plugins, die, indirekt oder direkt, wichtig sind für die SICHERHEIT der Website. Das kann eines der gängigen Sicherheitsplugins sein, Plugins, die Backups erstellen und vergleichbare Plugins. Ihnen gemein ist, dass sie mit der Darstellung der Website nichts zu tun haben. Gleichzeitig haben sie meistens weitreichende Befugnisse und können so schnell zum Risiko werden.</li>



<li>Plugins, die essenziell sind für die DARSTELLUNG und FUNKTION der Website. Das wäre zum Beispiel WooCommerce für einen Shop, LearnDash für eine e-Learning Plattform, und natürlich die ganzen Ergänzungsplugins, die man rundherum braucht.</li>



<li>Plugins, die die Darstellung und Funktion nicht beeinträchtigen, aber nützliche Tools sind. Hierzu gehören etwa &#8222;KoKo Analytics&#8220;, &#8222;Yoast SEO&#8220;, &#8222;Enable Media Replace&#8220;, Maintenance Plugins oder so etwas wie &#8222;Admin Columns&#8220;.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor man für ein Plugin automatische Updates aktiviert, muss man sich folgende Fragen stellen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie hoch ist das Risiko, das entsteht, wenn dieses Plugin in einer veralteten Version läuft?</li>



<li>Wie groß ist die Gefahr, dass durch das automatische Update etwas an der Website kaputtgeht? Also dass beispielsweise die Darstellung nicht mehr funktioniert, oder der Shop ein Problem bekommt?</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich können immer Konflikte entstehen, wenn zwei Plugins sich nach einem Update in die Haare kriegen. Das kann man leider nicht völlig ausschließen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Plugins, die ich in der Regel automatisch aktualisieren lasse</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Plugins der ersten Gruppe, also sicherheitsrelevant, aber im Hintergrund arbeitend, stehen bei mir meist ganz oben auf der Liste für automatische Updates. Gerade, falls eine Sicherheitslücke bekannt wird, möchte ich, dass diese so schnell wie möglich geschlossen wird. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch für die Plugins der dritten Gruppe nutze ich häufig die automatische Aktualisierung. Das betrifft alle nützliche Tools, die aber nicht direkt mit der Darstellung der Website für Besucher:innen zu tun haben. In der Regel verursachen sie keine Fehler, die die Funktion der Website beeinträchtigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Plugins, bei denen ich die Aktualisierung von Hand anstoße</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Alle Plugins, die essenziell sind für einen Webshop, eine E-Learning-Plattform oder beispielsweise auch ein Buchungssystem, lasse ich normalerweise nicht automatisch updaten. In der Regel lese ich mir vor dem Aktualisieren das Changelog durch. So erfahre ich, welche Veränderungen das Update mitbringt. Handelt es sich nur um ein kleines Update, ist die Liste entsprechend kurz. <br>Das hilft mir, potenzielle Fehlerquellen zu sehen. Sprich, ich weiß, wo ich nach dem Update genauer hinschauen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei sehr komplexen Systemen, wie einem WooCommerce-Shop oder einer E-Learning-Plattform, muss ich genau hinschauen und gründlich testen. Diese Updates finden idealerweise zuerst in einer Staging-Umgebung statt, also in einer exakten Kopie der Website in derselben Umgebung wie die Live-Website. So kann man aktualisieren, ohne dass es ernste Folgen hat. Falls doch etwas schiefgeht, kann man in Ruhe nach dem Fehler suchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie aktiviere ich automatische Updates?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit der WordPress-Version 3.7 gibt es die Möglichkeit, auf der Plugin-Übersichtsseite zu wählen, dass Updates für ein Plugin automatisch installiert werden sollen. Für die kostenlosen Plugins kommen die Updates in der Regel über WordPress.org. Für Premium-Plugins, für die man über die Website des Plugins oder eine Plattform eine Lizenz gekauft hat, werden diese Updates in der Regel von diesen Websites ausgeliefert. In seltenen Fällen muss man sich die aktuellste Version auch als Datei herunterladen und neu installieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn automatische Aktualisierungen aktiviert wurden, werden die in der Regel einmal am Tag durchgeführt. Manchmal steht auf der Plugin-Seite auch, dass eine Aktualisierung in x Stunden geplant ist. Sobald das Update erfolgt ist, sendet das System eine E-Mail an die Adresse des Administrators. Falls es Probleme beim Updaten gab, bekommt man ebenfalls eine Nachricht. Daher ist es wichtig, eine aktuelle E-Mail-Adresse als Admin-Adresse zu nutzen, sodass man diese E-Mails auch bekommt.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a4ba8b81d0d3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a4ba8b81d0d3" class="wp-block-image size-medium wp-lightbox-container"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="600" height="250" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/plugin-update-600x250.png" alt="automatische Updates" class="wp-image-11655" srcset="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/plugin-update-600x250.png 600w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/plugin-update-400x167.png 400w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/plugin-update-768x320.png 768w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/plugin-update.png 823w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><button
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<p class="wp-block-paragraph">Auch die Core-Aktualisierungen vom WordPress-System kann man automatisch updaten lassen. Hier kann man unterscheiden, ob lediglich die „kleinen“ Updates gemacht werden sollen, die in der Regel Sicherheits-Patches enthalten, oder ob auch die „großen“ WordPress-Updates automatisch ausgeführt werden sollen.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a4ba8b81d542&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a4ba8b81d542" class="wp-block-image size-medium wp-lightbox-container"><img decoding="async" width="600" height="158" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/core-update-600x158.png" alt="" class="wp-image-11656" srcset="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/core-update-600x158.png 600w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/core-update-400x106.png 400w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/core-update-768x203.png 768w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/core-update.png 792w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Automatische Updates für Wartungs- und Sicherheitsupdates sind aktiviert</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Stille Warnsignale beachten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ab und zu wird ein Plugin nicht mehr weiterentwickelt, das heißt, es gibt irgendwann keine Updates mehr. Das passiert ganz leise, man übersieht diesen Fall sehr leicht. Ein Hinweis ist, wenn die Option &#8222;Automatisch Aktualisieren&#8220; verschwindet, sprich, das Plugin kann über das WordPress Repository nicht mehr abgerufen werden. <br>Meist funktioniert das alte Plugin noch, aber es ist nicht mehr auf dem Stand der Technik und potenziell unsicher. In dem Fall sollte man sich zügig nach Ersatz umschauen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Ausnahme wäre, wenn die Plugin-Autor:innen das Plugin bewusst aus dem WordPress-Repository nehmen. In diesem Fall würde aber ein Hinweis auftauchen, woher man in Zukunft die Aktualisierungen bekommt, und vor allem, wie man vorgehen muss, dass man sie bekommt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wenn ein Update schiefgeht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es kommt immer mal wieder vor, dass ein Update die Website zum Umkippen bringt. Im schlimmsten Falle sieht man dann nichts mehr außer dem gefürchteten „White Screen of Death“. Dann muss man herausfinden, wer der Übeltäter ist, und nach Möglichkeit auf eine frühere Version des jeweiligen Themes oder Plugins zurückgehen. Sollte das nicht möglich oder sinnvoll sein, muss man überlegen, ob man das Plugin ersetzen oder sogar löschen kann.</p>



<hr class="wp-block-separator has-text-color has-border-light-color has-alpha-channel-opacity has-border-light-background-color has-background"/>



<div class="wp-block-cover has-custom-white-color has-text-color has-link-color pt__1 pb__1 pl__8 pr__8 wp-elements-75f8fef21c15f3cba05814a54ca20468" style="border-radius:10px;padding-top:var(--wp--preset--spacing--1);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--1);min-height:268px;aspect-ratio:unset;"><img decoding="async" width="1520" height="855" class="wp-block-cover__image-background wp-image-13369 size-large" alt="" src="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/07/vecteezy_vector-abstract-background-with-soft-gradient-color-and_6691038-1520x855.jpg" data-object-fit="cover" srcset="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/07/vecteezy_vector-abstract-background-with-soft-gradient-color-and_6691038-1520x855.jpg 1520w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/07/vecteezy_vector-abstract-background-with-soft-gradient-color-and_6691038-600x338.jpg 600w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/07/vecteezy_vector-abstract-background-with-soft-gradient-color-and_6691038-400x225.jpg 400w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/07/vecteezy_vector-abstract-background-with-soft-gradient-color-and_6691038-768x432.jpg 768w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/07/vecteezy_vector-abstract-background-with-soft-gradient-color-and_6691038-1536x864.jpg 1536w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/07/vecteezy_vector-abstract-background-with-soft-gradient-color-and_6691038-1320x743.jpg 1320w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/07/vecteezy_vector-abstract-background-with-soft-gradient-color-and_6691038.jpg 1920w" sizes="(max-width: 1520px) 100vw, 1520px" /><span aria-hidden="true" class="wp-block-cover__background has-background-dim-80 has-background-dim" style="background-color:#0e3a6d"></span><div class="wp-block-cover__inner-container has-global-padding is-layout-constrained wp-container-core-cover-is-layout-7481bb49 wp-block-cover-is-layout-constrained">
<p class="has-base-color has-text-color has-link-color has-fira-sans-font-family has-text-m-font-size wp-elements-0444ee11d3df36efcf8bcc5fe9d83b4a wp-block-paragraph" style="font-style:normal;font-weight:400;letter-spacing:1px">WEBSITE PFLEGE</p>



<h4 class="wp-block-heading has-text-align-left has-base-color has-text-color has-link-color pt__1 pb__5 wp-elements-b277bb5dec902f8b6d95ce1a2c65d9bf" style="font-size:clamp(18.959px, 1.185rem + ((1vw - 3.2px) * 1.175), 30px);font-style:normal;font-weight:400">Wir kümmern uns um Ihre Website</h4>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8d39b2df wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:60%">
<p class="has-base-color has-text-color has-link-color wp-elements-b9f75089ff728b627615c701802b4a53 wp-block-paragraph" style="font-style:normal;font-weight:400">Regelmäßige Updates, Sicherheitslücken werden nach Möglichkeit sofort geschlossen. Nach dem Update prüfen wir, ob alles in Ordnung ist und beheben Darstellungsfehler.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-top is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:40%">
<p class="has-base-color has-text-color has-link-color wp-elements-6e1eb52c68de4baff0f0bcafee16c23c wp-block-paragraph"><strong>ab 39€/Monat </strong>zzgl. MwSt.</p>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex" style="margin-top:var(--wp--preset--spacing--small)">
<div class="wp-block-button is-style-button-brand is-style-button-brand--1"><a class="wp-block-button__link has-text-xs-font-size has-custom-font-size wp-element-button" href="mailto:hallo@start-the-loop.com?subject=Anfrage%20Website-Pflege&amp;body=Hallo!%0AIch%20interessiere%20mich%20f%C3%BCr%20Ihr%20Websitepflege-Angebot." style="border-width:2px;padding-top:var(--wp--preset--spacing--small);padding-right:var(--wp--preset--spacing--small);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--small);padding-left:var(--wp--preset--spacing--small)">Schreiben Sie uns!</a></div>
</div>
</div>
</div>
</div></div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>The post <a href="https://start-the-loop.com/automatische-updates/">Automatische Updates</a> has first been published on <a href="https://start-the-loop.com">start the loop_</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Betrachtungen zum Thema KI</title>
		<link>https://start-the-loop.com/betrachtungen-zum-thema-ki/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 11:53:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mit WordPress arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter_03]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://start-the-loop.com/?p=12274</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Stichwort KI löst eine Mischung aus Faszination und Grusel aus. Wir staunen über die Effekte, aber wir können nicht richtig einschätzen, was dieses KI eigentlich ist. Was es für die Zukunft unserer Arbeitswelt bedeutet. Und wie sich unser Alltag und unser Zusammenleben als Gesellschaft verändern werden.</p>
<p>The post <a href="https://start-the-loop.com/betrachtungen-zum-thema-ki/">Betrachtungen zum Thema KI</a> has first been published on <a href="https://start-the-loop.com">start the loop_</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Stichwort KI löst eine Mischung aus Faszination und Schrecken aus. Wir staunen über die Effekte, aber wir können nicht richtig einschätzen, was diese KI eigentlich ist. Was es für die Zukunft unserer Arbeitswelt bedeutet. Und wie sich unser Alltag und unser Zusammenleben als Gesellschaft verändern werden.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist schon eindrucksvoll, wenn ein KI-Tool aus einer knappen Textanweisung einen kompletten Blog-Artikel produziert. Oder ein Foto, das vollkommen realistisch aussieht. Das System hat das Bild nicht erfunden. Alle Teile dieses Bildes hat irgendwann irgendjemand erschaffen. In Form von einem Foto oder einer Illustration. Midjourney, DALL-E &amp; Co. setzen nur neu zusammen. Die Systeme kreieren so gesehen nichts Neues, sie kombinieren lediglich Vorhandenes neu.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>In diesem Artikel geht es um das Konzept Künstliche Intelligenz. Etwas konkreter wird es in diesem Artikel <a href="https://start-the-loop.com/brauche-ich-ki-fuer-meine-website/">Brauche ich KI für meine Website?</a></em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Das überforderte Steinzeit-Hirn</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe nur eine sehr ungenaue Vorstellung von KI. Es fällt mir schwer, die abstrakten mathematischen und statistischen Konzepte hinter neuronalen Netzen zu erfassen. KI ist kein Thema, das sich intuitiv einschätzen lässt. Unser Gehirn ist dafür nicht gemacht. KI funktioniert technisch sehr gut, aber kaum jemand versteht, warum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig ist die Faszination groß. Da ist ein Ding, das man etwas fragen kann, mit dem man ein Gespräch führen kann. Das auf alles eine Antwort hat und alles zu wissen scheint.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer hat&#8217;s erfunden?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine ungeklärte und meiner Meinung nach sehr brisante Frage ist das Urheberrecht. Die Trainingsdaten kommen ja irgendwo her, irgendjemand hat das alles mal geschrieben, gesagt, gecodet, fotografiert oder gezeichnet. Im Moment ist nicht geregelt, welche Daten eine Firma für ihre Produkte abgreifen darf. Auch das Thema Privatsphäre ist ungeklärt. Die Big Player lesen bei jedem Social-Media-Post und bei jeder Nachricht mit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Suchmaschinen listen die Quellen auf, die zu einem Suchwort passen. Bei KI gibt es keine Quellen mehr. Es gibt nur noch Trainingsdaten, die sind aber nicht zugänglich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Halluzinationen und Fakes</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit die Modelle damit rechnen können, werden die Trainingsdaten in unzählige kleine Stückchen (Tokens) zerteilt. Aus diesem Daten-Schrot und jeder Menge Statistik bauen die Systeme ihre Inhalte zusammen. Das Modell rechnet einfach so lange, bis etwas Passendes rauskommt. Das Haupt-Kriterium dabei ist Wahrscheinlichkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So kann es passieren, dass z.B. Texte entstehen, die zwar glaubwürdig klingen, die aber keinen Realitätsbezug haben. Das KI-Tool zitiert beispielsweise Quellen, die nicht existieren. Diese Fehler sind bekannt, sie sind eine logische Folge der Wahrscheinlichkeits-Methodik. Die Systeme könnten diese Fehler korrigieren, aber das würde wertvolle Zeit kosten. Momentan werden die Fehler in Kauf genommen, schnelle Ergebnisse sind den Anbietern wichtiger als korrekte Ergebnisse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann mit KI auch prima Informationen manipulieren und fälschen. Die Algorithmen der Social-Media-Plattformen sind der perfekte Nährboden dafür. Im Lifestyle- und Beauty-Bereich wurden schon immer stark idealisierte Bilder und Videos produziert. Die Produktion solcher Inhalte wird durch KI um ein Vielfaches leichter. Authentische Bilder verschwinden. Ganze Plattformen wie Pinterest werden inzwischen von AI generierten Fotos überschwemmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Tatsache, dass unser Hirn <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/planet-wissen-swr/video-wie-social-media-uns-schadet-100.html">auf negative Nachrichten besonders zuverlässig reagiert, </a>spielt eine problematische Rolle. Im besten Fall sind die mit KI generierten Videos lustig, aber oft sind sie provokativ und häufig auf der böswilligen Seite (Stichwort <a href="https://www.klicksafe.de/desinformation-und-meinung/deepfakes">Deep Fakes</a>). Ein „Aufreger“ sticht eine positive Botschaft im Kampf um Aufmerksamkeit jederzeit aus. Mit Posts, die negative Emotionen erzeugen, kriegt man die meisten Likes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Unterscheidung – was ist real, was ist Fälschung – wird immer schwerer. Viele Menschen halten KI generierte Inhalte für authentisch. Das ist ein massives gesellschaftliches und politisches Problem.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">KI ist zwar nur ein Tool, aber eines mit sehr viel Potenzial. Potenzial, das schwer einzuschätzen ist. Und das in einem gesellschaftlichen und politischen Kontext wirkt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt viele nützliche Anwendungen, wie zum Beispiel in der <a href="https://www.iks.fraunhofer.de/de/themen/kuenstliche-intelligenz/kuenstliche-intelligenz-medizin.html">Medizintechnik</a>. Aber der Einfluss der Technologie auf unsere Gesellschaft ist so massiv, dass wir dafür politische Regeln finden müssen. Es sind alle Lebensbereiche betroffen. Kritische Themen wie politische Meinungsbildung, psychische Gesundheit oder Waffentechnik können wir nicht großen Konzernen überlassen, die allein ihren Profit im Auge haben.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<div class="wp-block-group has-custom-neutral-light-background-color has-background has-global-padding is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-04b47f9d wp-block-group-is-layout-constrained" style="padding-top:0;padding-right:var(--wp--preset--spacing--6);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--7);padding-left:var(--wp--preset--spacing--6)">
<h3 class="wp-block-heading">Zum Nachlesen und Nachgucken</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Diese Artikelserie von <a href="https://www.herr-rau.de/wordpress/">Herrn Rau</a> behandelt das Thema LLM sehr detail- und kenntnisreich. Auch wenn ich nur wenig verstanden habe, habe ich eine Menge mitgenommen. Es gibt insgesamt sieben Teile. Hier ist der erste: <a href="https://www.herr-rau.de/wordpress/2025/05/llm-grundlagen-teil-1-ueber-n-gramme.htm">LLM Grundlagen, Teil 1</a></li>



<li><a href="https://www.iese.fraunhofer.de/blog/large-language-models-ki-sprachmodelle/">Was sind Large Language Models? Und was ist bei der Nutzung von KI-Sprachmodellen zu beachten?</a> <br>Ein Artikel vom Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software-Engineering</li>



<li>Ein Video, das sich auf unterhaltsame, aber sehr informative Art mit dem Thema „AI Slop“ beschäftigt: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=TWpg1RmzAbc">AI Slop | John Oliver Last Week Tonight</a></li>



<li><a href="https://www.dw.com/de/faktencheck-warum-glauben-wir-fake-news/a-66070606">Faktencheck: Warum wir Fake News glauben.</a> Ein Artikel der Deutschen Welle (DW)</li>



<li><a href="https://www.mpg.de/24130191/0205-bild-online-misinformation-149835-x">Wer auf Fehlinformationen hereinfällt und warum</a> Eine systematische Metaanalyse zu Online-Fehlinformationen</li>



<li><a href="https://www.boehmert.de/bulletin-2024-kuenstliche-intelligenz-und-urheberrecht/">Künstliche Intelligenz und Urheberrecht</a> Artikel von Dr. Andreas Dustmann, Rechtsanwalt</li>
</ul>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>The post <a href="https://start-the-loop.com/betrachtungen-zum-thema-ki/">Betrachtungen zum Thema KI</a> has first been published on <a href="https://start-the-loop.com">start the loop_</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Brauche ich KI für meine Website?</title>
		<link>https://start-the-loop.com/brauche-ich-ki-fuer-meine-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Oct 2025 11:52:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Wartung & Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter_03]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://start-the-loop.com/?p=11988</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unser Alltag ist angefüllt mit Dingen, die wir wieder und wieder machen müssen. Das Geschirr aus der Spülmaschine räumen, in den Bus einsteigen oder am Morgen die Mails durchlesen. Für Spülmaschine und Bus ist noch keine Hilfe in Sicht, aber es gibt bereits Tools, die das Wichtigste aus einer Mail zusammenfassen.</p>
<p>The post <a href="https://start-the-loop.com/brauche-ich-ki-fuer-meine-website/">Brauche ich KI für meine Website?</a> has first been published on <a href="https://start-the-loop.com">start the loop_</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Künstliche Intelligenz verändert unsere Arbeitsroutinen. Auch die Arbeit mit Websites wird sich verändern. Es wird noch mehr Scams geben, es ist heute so leicht wie nie eine komplette Website auf Knopfdruck zu generieren. Aber man kann natürlich auch sinnvolle Dinge mit KI-Unterstützung machen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Websites kommen meist LLMs (Large Language Models) zum Einsatz. Das ist eine (Unter-)Form von KI, die mit Sprache umgehen kann. Das heißt, jemand stellt eine Frage und das LLM System sucht aus den Informationen, mit denen es trainiert wurde, etwas Passendes heraus und erstellt daraus eine Antwort.<br>Viele Routineprozesse lassen sich mit LLMs effizienter machen</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Produktbeschreibungen in einem Shop automatisch erstellen</li>



<li>Automatische ALT-Texte für Bilder oder Untertitel für Videos erstellen</li>



<li>Einen Text für bestimmte Suchmaschinen-Stichwörter optimieren</li>



<li>Texte vorlesen lassen</li>



<li>Texte übersetzen</li>



<li>Texte schreiben</li>



<li>Bilder erstellen</li>
</ul>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8d39b2df wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column shift-to-left is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<div class="wp-block-group has-border-dark-background-color has-background has-global-padding is-layout-constrained wp-container-core-group-is-layout-8c67bce6 wp-block-group-is-layout-constrained" style="border-radius:10px;margin-top:0;margin-bottom:0;padding-top:var(--wp--preset--spacing--medium);padding-right:var(--wp--preset--spacing--medium);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--medium);padding-left:var(--wp--preset--spacing--medium)">
<h4 class="wp-block-heading" style="font-style:normal;font-weight:500;letter-spacing:1px;text-transform:uppercase">KI-Plugins für WordPress</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Im WordPress Repo findet man derzeit unter dem <a href="https://wordpress.org/plugins/tags/ai/">Stichwort KI </a>viele Angebote, in denen es um Chatbots, SEO-Optimierung und Texterstellung geht. Die Plugins holen die großen KI-Engines (z.B. OpenAI, Google, Microsoft) ins WordPress Backend. Man kann die KI-Tools dann direkt aus dem WordPress Backend nutzen. Es gibt Plugins, die sich um einzelne Aspekte kümmern wie z.B. <a href="https://de.wordpress.org/plugins/search/AI+SEO/">SEO</a>, <a href="https://de.wordpress.org/plugins/search/AI+Alt-Text+Generator/">ALT-Texte</a> oder <a href="https://wordpress.org/plugins/tags/ai-product-description/">Produktbeschreibungen</a>. Andere kümmern sich um mehrere Anwendungsfälle.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Dienste, die die KI-Arbeit ausführen, sind über eine Schnittstelle (API) angebunden. Um die Dienste zu nutzen, braucht man entsprechende Accounts bei den Anbietern. Ohne Bezahlaccount kommt man in der Regel nicht weit. </p>
</div>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Wohin geht die Reise?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die kleinen Alltags-Helfer wie ChatGPT sind nur der Anfang. Noch ist vieles offen und erst die Zeit wird zeigen, in welche Richtung sich die Dinge entwickeln. Aber das Thema KI wird nicht mehr weggehen und es wird unseren Umgang mit dem Web verändern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Repetitive und gleichförmige Aufgaben kann eine KI schneller und billiger ausführen als ein Mensch. Und man kann ohne spezielles Wissen beliebige Mengen an Code, Layouts und Texten erzeugen. Immer komplexere Prozesse lassen sich automatisieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es um automatisierte Prozesse geht, bin ich immer ein bisschen skeptisch. Das hört sich immer toll an, wer möchte nicht lästigen Kram loswerden. Ein Knackpunkt ist, dass solche Prozesse Kontrolle brauchen. Der Zeitgewinn durch die Automatisierung sollte den Korrektur-Aufwand nicht überschreiten.</p>
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</div>



<div class="wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<h3 class="wp-block-heading">Suchmaschinen werden sich verändern</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Tippt man eine Suchanfrage in Google ein, erscheint zwar weiterhin eine Liste mit Websites, aber ganz oben erscheint jetzt eine KI-Zusammenfassung. Bei vielen Anfragen beantwortet dieser Textschnipsel bereits alle Fragen, das heißt, es passiert seltener, dass Leute auf einen der Links in der Liste darunter klicken. <br>Das führte bereits zu Beschwerden, <a href="https://www.googlewatchblog.de/2025/07/google-ki-uebersicht-ki-zusammenfassungen-in-der-websuche-halbieren-traffic-auf-alle-webseiten-studie/">weil der Traffic auf vielen Websiten zurückging.</a> Da die erste Seite der Suchergebnisse in der Regel aus bezahlten Anzeigen besteht, ist das natürlich ein etwas delikates Problem für Google.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie sich die KI-Zusammenfassung im Allgemeinen auswirken wird ist unklar. Die Auswahl der Suchergebnisse geschieht jedenfalls schon lange nicht mehr nach inhaltlicher Relevanz, so sehr Google das auch behauptet. Eine Suchanfrage muss schon sehr nischig sein, dass dieses Prinzip greift. Ich vermute, dass die KI-Zusammenfassung hier nur eine graduelle Veränderung bringt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Interessant für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist sicherlich, dass die Leute ihre Suchanfrage vermehrt als Frage formulieren. Hätte man vor zwei Jahren einfach die Stichwörter &#8222;Rollrasen, München&#8220; in die Suchmaske eingegeben, könnte die Suchanfrage heute lauten &#8222;Wer verlegt mir Rollrasen in München? Suche mir die Kontaktdaten heraus.&#8220; Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit wird dann die Website in der KI-Zusammenfassung erscheinen, die genau diese Frage in ihrem Content schon vorformuliert hat.</p>
</div>



<h3 class="wp-block-heading">Neues WordPress-Team</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Innerhalb des WordPress-Projektes wurde übrigens im Juni 2025 <a href="https://wordpress.org/news/2025/05/announcing-the-formation-of-the-wordpress-ai-team/">ein neues Team</a> gegründet, das sich mit dem Thema KI befassen wird. Hier eine Einordnung von Rae Morey in The Repository: <a href="https://www.therepository.email/wordpress-has-a-new-ai-team">The Repository: WordPress Has a New AI Team. Here’s What They’re Planning to Do</a> (Link aus dem <a href="https://wpletter.de/archive/417/">WP Letter Juni 25</a>)</p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch sind die Ankündigungen recht vage und es gibt noch keine Roadmap, aber ich denke, das Ziel wird sein, das Potenzial des OpenSource-Systems WordPress für KI zu erschließen. OpenSource-Systeme haben eine offene und gut zugängliche Struktur, sie kommunizieren über Schnittstellen mit allen erdenklichen externen Daten-Quellen. Für Unternehmen hieße das zum Beispiel, dass Systeme, die sich um Kundendaten, Marketing und Vertrieb kümmern, aktiv zusammen arbeiten könnten. CRM, Analytics, EMail, Marketing und Website vernetzen sich und führen Aufgaben und Aktionen selbständig aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ganz von selbst geht&#8217;s nicht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein lustiger Bild-Effekt ist schnell erzeugt und ChatGPT baut aus jedem Prompt irgendeinen Text. Aber die ganz schnellen Ergebnisse sind in einem Business-Umfeld eher nicht brauchbar. Will man gute Ergebnisse, muss man Zeit investieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Chatbot, der Fragen zu einem Produkt beantworten soll, muss gut implementiert und trainiert werden. Sonst hat niemand damit Freude. Wir alle wissen, wie frustrierend die Interaktion mit einem orientierungslosen Chatbot ist.<br>Um gute Texte zu erstellen, braucht es gut durchdachte Anweisungen (Prompts) und viele Überarbeitungs-Durchgänge um das Ergebnis zu präzisieren und auszuarbeiten. Und man sollte am Schluss alle Fakten gründlich prüfen, damit die Texte keinen Unsinn enthalten<br>Wenn man ein Layout bauen lässt, sollte man vorher die Anforderungen genau definieren. Sonst entsteht eine Gestaltung, die zwar schick aussieht, aber nach wenigen Klicks in eine Sackgasse führt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">KI-Tools können eine Menge wegschaffen. Aber die Qualität der Ergebnisse ist nicht immer gut. Ein Text kommt nicht zum Punkt, ein Bild enthält irritierende Fehler und ein Codeschnipsel erzeugt eine Kaskade von Fehlermeldungen und legt das gesamte System lahm.<br>Man braucht nicht allzu viel Vorwissen um etwas in Auftrag zu geben, aber man braucht umso mehr davon, wenn es darum geht, den Output von KI-Tools zu kontrollieren und zu korrigieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was KI nicht kann</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das KI-Modell ist ratlos, wenn es in seinen Daten nichts findet, das zur Aufgabe passt. Im besten Fall hat das System Zugriff auf eine Suchmaschine und kann ins Netz hineinfragen. Ist das nicht der Fall, rechnet das Modell einfach immer weiter vor sich in und setzt Puzzleteile aneinander. So kann es passieren, dass Texte entstehen, die zwar glaubwürdig klingen, die aber keinen Realitätsbezug haben. Das KI-Tool empfiehlt beispielsweise Bücher, die es nicht gibt oder zitiert Quellen, die nicht existieren. Das nennt man dann Halluzinationen. Der Begriff passt eigentlich nicht gut, denn KI Systeme haben keine Realität, das heißt, sie können auch nicht halluzinieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">KI-Modelle befolgen klare Regeln um mit den unvorstellbar großen Datenmengen umzugehen. Sie berechnen Wahrscheinlichkeiten. Kreativ querzudenken und neue Wege zu gehen ist daher keine Stärke der Systeme. Dinge kritisch zu bewerten ist ihre Sache auch nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Antworten auf die „großen“ Fragen findet man nicht. Was interessiert meine Leser wirklich? Wie gewinne ich neue Kunden für mein spezifisches Produkt? Was müsste ich anders machen, um meine Besucherzahlen in die Höhe zu kriegen? Was mögen meine Kunden nicht an meiner Website? Darauf hat das KI-Modell außer allgemeinen Marketing-Tipps keine Antworten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wer braucht nun also KI für die Website?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mir fallen drei Szenarien ein, bei denen ich denke, dass sich Arbeitsabläufe verändern werden.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Websites, die in kurzen Abständen viele Inhalte (Texte und Bilder) zu eher allgemeinen Themen veröffentlichen</li>



<li>Websites, auf denen viele Texte und Bilder auf ein SEO-Konzept optimiert werden müssen</li>



<li>Websites, die als Kommunikations-Hub dienen und die mit anderen Marketing-Tools (Analytics, E-Mail, Social Media, CRM) interagieren</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auf umfangreichen Websites, auf denen sich immer wieder die gleichen Abläufe wiederholen und die davon leben, ähnliche Inhalte in immer neuen Varianten zu veröffentlichen, kann man über KI-Tools mit Sicherheit Zeit sparen. Man darf aber keine großen Ansprüche an die Textqualität haben. Und die Themen sollten nicht zu spezifisch sein.<br>Man kann natürlich auch KI-Helfer nutzen, wenn man nur einmal im Halbjahr einen Text schreibt oder mal eben schnell ein Bild braucht. Das würde für mich jetzt aber eher unter die Rubrik persönliche Präferenz fallen. Ein Text wird durch KI nicht notwendigerweise besser und er geht auch nicht unbedingt schneller von der Hand, wenn man nicht in Übung ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei kleineren Websites mit einem persönlichen Profil, die ein sehr spezifisches Thema haben ist das anders. Websites, die nicht mit großen Text- und Bildmengen arbeiten und die nicht auf einen Massenmarkt zielen – hier kann es auch ohne KI gut weitergehen. Natürlich darf man sich das Leben leichter machen und sich KI-Unterstützung holen, aber FOMO ist nicht angesagt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und, Kirsten, wie nutzt du KI-Tools?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">KI-Tools können sehr gut Texte zusammenfassen. Damit kann man tatsächlich Zeit sparen, wenn man einen Text vorbereitet. Ich würde meinen Text aber nicht von einer KI schreiben lassen. Ich fühle mich durch einen halbfertigen Text eingeengt, es fällt mir schwer, mich aus dem schon vorgetretenen Pfad zu befreien. Das Überarbeiten finde ich persönlich zäh und zeitraubend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich würde ChatGPT &amp; Co. auf keinen Fall als Suchmaschine nutzen. Um Fakten zu recherchieren sind KI-Tools nicht geeignet. Die Ergebnisse sind systembedingt zu mindestens 35% falsch (die so genannten &#8222;Halluzinationen&#8220;), Quellen sind nicht identifizierbar. Ich hoffe, dass sich daran nochmal etwas verändert, aber ich bin eher skeptisch. LLMs schauen nicht in Quellen, sie bauen Texte mehr oder weniger blind nach Wahrscheinlichkeitsregeln zusammen. Dadurch ist nicht mehr nachvollziehbar, woher die Infirmation stammt. Wer mir Informationen mit welchen Hintergedanken serviert, bleibt dadurch unklar. Das ist ein massives Problem <a href="https://netzpolitik.org/2025/ki-suchmaschinen-chatbots-fressen-klicks-und-quellen-auf/">Chatbots essen Klicks und Quellen auf</a>. <br>Die riesigen Mengen an Müll und Desinformation, die derzeit das Netz überschwemmen, machen mir Sorgen. Das in Kombination mit der Marktmacht einiger weniger Konzerne – ich frage mich, wie Informationsvielfalt in Zukunft überleben kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Spannend finde ich, was sich gerade im Coding verändert. Viele Vorgänge, die bisher sehr umständlich waren, werden durch KI-Tools leichter zugänglich. Das ist einerseits schön, weil viele Hürden wegfallen. Andererseits führt das natürlich zu einer Masse an zweifelhaften Ergebnissen. Es wird – wie in anderen Bereichen – immer schwerer, Brauchbares von Unbrauchbarem zu unterscheiden. Wie gut und sinnvoll ein Code ist, das kann nur ein Mensch verifzieren, der sich mit dem Thema auskennt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kann man sich gegen all den KI-Lärm absetzen? </h2>



<p class="wp-block-paragraph">Texte und Bilder, die von KI erzeugt wurden, überschwemmen derzeit das Netz. Diese Inhalte wirken oft flach und wenig prägnant. Es gibt dafür den Begriff „AI Slop“, der bezeichnet unter anderem den Einheitsbrei aus Artikeln, deren Titel beispielsweise mit „Die zehn besten [Suchbegriff]“ beginnen. <br>Wie kann man sich dagegen absetzen?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kommunizieren Sie Ihr Fachwissen aus Ihrem persönlichen Blickwinkel. </li>



<li>Ordnen Sie Informationen kritisch ein und geben Sie Ihren Kunden Orientierung mit. </li>



<li>Suchen Sie den persönlicher Austausch, sei es über Foren, Gruppen, Kommentare oder in der persönlichen Begegnung.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn eine Beziehung zwischen Websitebetreiber und Besucher entstehen soll, braucht es Inhalte mit Persönlichkeit und echter Expertise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seien Sie unvorhersehbar, seien Sie kreativ.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Vergleich WooCommerce und Shopify</title>
		<link>https://start-the-loop.com/vergleich-woocommerce-und-shopify/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:39:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[WooCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[ECommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter_02]]></category>
		<category><![CDATA[Shop]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://start-the-loop.com/?p=11797</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie wählt man ein Shop-System aus? Wenn es um kleine und mittelgroße Shops geht, fällt unserer Erfahrung nach die Wahl meistens auf eine von zwei Alternativen: WooCommerce oder Shopify. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wenn es um kleine und mittelgroße Shops geht, fällt unserer Erfahrung nach die Wahl meistens auf eine von zwei Alternativen: WooCommerce oder Shopify. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Namen stehen für unterschiedliche Konzepte, beide sind für mittelständische Unternehmen gleich gut geeignet, aber sie gehen das Thema sehr unterschiedlich an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist Shopify?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Shopify ist ein fertiges Shopsystem, in das man sich einfach einbuchen kann. Man braucht keine eigene Website, man muss nichts installieren, es ist alles schon da. Shopify ist eine so genannte SaaS-Plattform (Software as a Service). Für die Nutzung dieses Service zahlt man Gebühren und der Anbieter nimmt zusätzlich von jedem Verkauf einen Anteil. Im Gegenzug kümmert sich Shopify um die Technik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist WooCommerce?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">WooCommerce ist eine Erweiterung für WordPress. WooCommerce kann man genauso wie WordPress kostenlos herunterladen. Um WooCommerce betreiben zu können braucht man eine eigene Website. Um die Pflege dieser Website muss man sich selbst kümmern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Lösung ist die Richtige?</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Leistungsfähigkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann sowohl WooCommerce als auch mit Shopify sehr gut anpassen und individualisieren. Es lassen sich alle erdenklichen Produkte verkaufen, physische Produkte genau so wie digitale Produkte.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kosten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit WooCommerce kann man im Prinzip kostenlos einen Shop aufsetzen. In Deutschland braucht man allerdings zwingend eine Erweiterung um den Shop für den Verkauf in Deutschland rechtssicher zu machen. Es gibt zwei Angebote die das leisten, <a href="https://marketpress.de/shop/plugins/woocommerce/woocommerce-german-market/">German Market</a> und <a href="https://de.wordpress.org/plugins/woocommerce-germanized/">Germanized</a>. Germanized gibt es in einer kostenlose Basisversion. <br>Shopify bietet <a href="https://www.shopify.com/de/preise">eine Reihe von Abo-Modellen</a> an. Einen kostenlosen Plan für Shopify gibt es nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für beide Systeme gibt es viele Erweiterungen von Drittanbietern. Rein zahlenmäßig liegt hier WooCommerce vorn. Auch gibt es für WooCommerce kostenlose Plugins. Bei Shopify ist das nicht der Fall.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf lange Sicht kommt man bei WooCommerce mit den kostenlosen Optionen aber nicht weit. Früher oder später ist ein Bezahl-Plugin fällig. Beim <a href="https://start-the-loop.com/projekte/viereck-verlag/">Shop des Viereck-Verlags</a> brauchten wir z.B. einige solcher Plugins. <br>Beispiel Mehrsprachigkeit: Ein Shop ist sehr komplex. Die nötigen Funktionen, um Mehrsprachigkeit zuverlässig auf allen Shop-Seiten umzusetzen, bieten nur kostenpflichtige Plugins. <br>Beispiel Versandkosten: Die Ware wird potenziell in die ganze Welt verschickt. Daher war ein leistungsfähiges Plugin nötig, mit dessen Hilfe wir die Versandkosten für alle Regionen korrekt ermitteln können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Außerdem gibt es Plugins, die einem die Arbeit sehr erleichtern. Eines der wichtigsten Plugins für Shop-Betreiber:innen mit vielen Produkten ist sicher Admin Columns PRO. Mit dessen Hilfe kann man gezielt Eigenschaften von Produkten in der Produkte-Liste darstellen lassen, nach diesen Eigenschaften sortieren und viele Produkte auf einmal bearbeiten (bulk edit).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber auch bei Shopify braucht man in der Regel Erweiterungen von Drittanbietern, die zusätzlich zur monatlichen Grundgebühr bezahlt werden müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Bedienbarkeit</h3>



<p class="wp-block-paragraph">In WooCommerce muss man sich einarbeiten. Das System ist komplex und es dauert eine Weile bis alles eingerichtet ist und man sich gut zurechtfindet. Die Oberfläche von Shopify ist intuitiver gestaltet. Es gibt viele Vorlagen, was den Einstieg leichter macht. Andererseits hat man dadurch weniger Kontrolle, da man an vorgefertigte Wege gebunden ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das kann Shopify</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer schnell zu einem Ergebnis kommen möchte und keine Geduld hat, sich mit Themen wie Updates und Webhosting auseinanderzusetzen, für den ist Shopify eine interessante Option.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Shopify ist man allerdings an einen Anbieter gebunden. Zusätzlich zur monatlichen „Miete“ fließt bei jeder Transaktion Geld an Shopify. Erweiterungen von Drittanbietern schlagen mit zusätzlichen Kosten zu Buche.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Das kann WooCommerce</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer möglichst unabhängig und flexibel seinen Shop betreiben möchte, für den ist WooCommerce eine gute Wahl. </p>



<p class="wp-block-paragraph">WooCommerce ist OpenSource, Website und Shop gehören damit allein dem Betreiber. Der Gewinn fließt in die eigene Tasche, man muss nichts abgeben von den Verkäufen. Die Kosten lassen sich gut kontrollieren, weil man mit WooCommerce kleinschrittig vorgehen kann. Es gibt außerdem <a href="https://wordpress.org/plugins/search/woocommerce/">viele kostenlose Erweiterungen</a> für WooCommerce.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einarbeitung in WooCommerce braucht jedoch Zeit. Und man muss sich selbst um die Wartung der Website kümmern. Das bedeutet, man muss regelmäßige Updates machen und selbst für die Sicherheit der Website sorgen. Einige Hoster bieten spezielle Hosting-Pakete für WooCommerce an, die dabei unterstützen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Von der Leistungsfähigkeit sind beide Systeme vergleichbar. Die Unterschiede liegen hauptsächlich in der Kostenstruktur und in der Art des Geschäftsmodells. Shopify nimmt unter anderem einen Anteil von jeder Transaktion, davon bleibt man bei WooCommerce verschont. Aber Shopify kümmert sich dafür um Vieles, das man bei WooCommerce selbst im Auge behalten muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Shopify ist auf den amerikanischen Markt ausgerichtet. So kann es passieren, dass man nicht alle Anforderungen abbilden kann. Wenn man beispielsweise lokale Bezahldienstleister oder Paketdienste anbinden möchte. Oder wenn man sehr spezielle Versandoptionen umsetzen möchte. Dann ist die Chance relativ groß, dass es bei Shopify nicht weitergeht, dass aber irgendein Entwickler ein Plugin für die Sonderfälle X und Y für WooCommerce dafür geschrieben hat.</p>
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		<title>Layouten mit LearnDash</title>
		<link>https://start-the-loop.com/layouten-mit-learndash/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2025 13:25:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Learning]]></category>
		<category><![CDATA[LearnDash]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter_01]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LearnDash unterstützt seit einiger Zeit den neuen Block-Editor. Der Block-Editor ist der wordpress-interne Pagebuilder.<br />
Für die E-Learning-Platform violinlab.com habe ich über den Editor die Übersichtsseiten für die Kurse gebaut.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>LearnDash unterstützt seit einiger Zeit den neuen Block-Editor. Der Block-Editor ist der wordpress-interne Pagebuilder.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die E-Learning-Platform <a href="http://violinlab.com">violinlab.com</a> habe ich über den Editor die Übersichtsseiten für die Kurse gebaut.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Layout Übersichtsseite Kurse</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8d39b2df wp-block-columns-is-layout-flex">
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph">Violinlab ist ein Online-Kurs, in dem man Geige spielen lernen kann.&nbsp;Der Lehrplan von <a href="http://violinlab.com">violinlab.com</a> ist in drei Schwierigkeitsstufen gegliedert, Anfänger, Mittelstufe und Fortgeschrittene. Eine Schülerin ordnet sich in der Regel einer dieser drei Stufen zu, das heißt, nur ein Bereich ist für sie relevant.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mir war es deshalb wichtig, das Layout so zu gestalten, dass die drei Spielniveaus gut unterscheidbar sind. Die Besucherin soll möglichst schnell an den Ort gelangen, an dem es für sie weitergeht.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Zur vollständigen Ansicht auf das Bild klicken.</em></p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Einstellungen über den Block</h2>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8d39b2df wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:33.33%">
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<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:66.66%">
<p class="wp-block-paragraph">Ich habe das Layout mit dem Block <em>LearnDash Course Grid</em> aufgebaut. Im Editor sieht man bereits in der Bearbeitungsansicht, wie das Ganze von vorne aussehen wird.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Sidebar des Blocks <em>LearnDash Course Grid</em> kann ich die Kurse nach den Kategorien <em>Beginner</em>, <em>Intermediate</em> und <em>Advancing</em> filtern. Dort findet man viele weitere Einstellungsmöglichkeiten für Farben, Schriften, Abstände etc. So kann ich die Kurs-Elemente sehr präzise an die Optik der Website anpassen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Zur vollständigen Ansicht auf das Bild klicken.</em></p>
</div>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Die Alternative: Shortcodes</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor es Blöcke gab, hat man mit Shortcodes gearbeitet. Man kann damit die gleichen Dinge wie mit Blöcken machen. Shortcodes sind jedoch wenig intuitiv in der Handhabung. Die Optionen wie z.B. Farben, Anzahl Spalten oder Sortierung Teil sind in einer Art von Code versteckt. Man muss die Abkürzungen kennen, um zu verstehen, was hier vorgeht. Und man sieht keine so schöne WYSIWYG-Voransicht im Editor wie bei den Blöcken.</p>



<pre class="wp-block-code"><code>&#91;ld_course_list col="4" progress_bar="true" num="12" orderby="title" order="ASC"]</code></pre>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Beispiel für einen Shortcode</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Shortcodes für zusätzliche Ansichten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Shortcodes haben aber auch einen Vorteil: Man kann relativ leicht selbst welche bauen. Mir fehlte beispielsweise eine Alternative zur &#8222;Kachel-Darstellung&#8220; der Kurse in LearnDash. Dieses Layout verbraucht relativ viel Platz, auf einer Plattform mit sehr vielen Kursen ist das nicht immer praktisch. <br>Ein weiterer Aspekt, der je nach Kontext störend sein kann: Wenn man wissen will, welche Lektionen ein Kurs enthält, muss man den Kurs anklicken. Erst dann sieht man auch den Inhalt. Es gibt keine Möglichkeit, einen Kurs und die darin enthaltenen Inhalte/Lektionen gleichzeitig anzeigen zu lassen.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a4ba8b82481a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a4ba8b82481a" class="wp-block-image size-medium wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="231" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/kurs-lektionen-600x231.png" alt="" class="wp-image-11576" srcset="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/kurs-lektionen-600x231.png 600w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/kurs-lektionen-1520x586.png 1520w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/kurs-lektionen-400x154.png 400w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/kurs-lektionen-768x296.png 768w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/kurs-lektionen-1536x592.png 1536w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/kurs-lektionen-1320x509.png 1320w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/kurs-lektionen.png 2034w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /><button
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				<path fill="#fff" d="M2 0a2 2 0 0 0-2 2v2h1.5V2a.5.5 0 0 1 .5-.5h2V0H2Zm2 10.5H2a.5.5 0 0 1-.5-.5V8H0v2a2 2 0 0 0 2 2h2v-1.5ZM8 12v-1.5h2a.5.5 0 0 0 .5-.5V8H12v2a2 2 0 0 1-2 2H8Zm2-12a2 2 0 0 1 2 2v2h-1.5V2a.5.5 0 0 0-.5-.5H8V0h2Z" />
			</svg>
		</button><figcaption class="wp-element-caption"><em>Klick auf eine Kurs-Kachel führt zur Ansicht rechts.</em></figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Übersicht in Listendarstellung mit individuellem Shortcode</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Angenommen, man möchte eine zusätzliche Übersicht in Listenform haben. Das sieht zwar etwas nüchtern aus, kann aber zur Orientierung hilfreich sein. Es wäre gut, wenn man dann noch die Kursnamen inklusive der enthaltenen Lektionen darstellen könnte. So können sich die Lernenden schneller ein Bild machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ich habe mir über die Methode <a href="https://developer.wordpress.org/reference/functions/add_shortcode/">add_shortcode</a> eigene Shortcodes dafür gebaut. Mit den Shortcodes kann man eine Seite gestalten, die zuerst alle Kurse auflistet und dann die Kurse und Lektionen innerhalb der unterschiedlichen Bereiche darstellt.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="706" height="790" src="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/Bildschirmfoto-2025-05-25-um-15.13.45.png" alt="" class="wp-image-11544" srcset="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/Bildschirmfoto-2025-05-25-um-15.13.45.png 706w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/Bildschirmfoto-2025-05-25-um-15.13.45-536x600.png 536w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/Bildschirmfoto-2025-05-25-um-15.13.45-357x400.png 357w" sizes="auto, (max-width: 706px) 100vw, 706px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den LearnDash-Blöcken lässt es sich sehr angenehm arbeiten. Die Blöcke haben viele Einstellungsmöglichkeiten, über die man sehr genau konfigurieren kann, was man haben möchte. Ein großer Vorteil ist auch, dass man schon in der Editor-Ansicht sehen kann wie das Design auf der Vorderseite der Website aussieht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Shortcodes verwendet man heute eigentlich nicht mehr, die Entwickler von LearnDash haben alles in Blöcke überführt. Es sei denn, man möchte etwas machen, das von LearnDash nicht als Block angeboten wird. Dann wird die gute alte Shortcode-Methode wieder interessant. Individuelle Shortcodes lassen sich relativ leicht bauen, so dass man auch Darstellungen hinbekommt, die von LearnDash nicht vorgesehen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>The post <a href="https://start-the-loop.com/layouten-mit-learndash/">Layouten mit LearnDash</a> has first been published on <a href="https://start-the-loop.com">start the loop_</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cookie Banner oder nicht?</title>
		<link>https://start-the-loop.com/cookie-banner-oder-nicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jun 2025 09:22:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Cookie]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter_01]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://start-the-loop.com/?p=11669</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie gehören zum festen Inventar: die Cookie-Banner. In diesem Artikel geht es darum, welche Cookies relevant sind und wie Sie feststellen können, ob Sie überhaupt ein Cookie-Banner brauchen. </p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie gehören zum festen Inventar: die Cookie-Banner. In diesem Artikel geht es darum, welche Cookies relevant sind und wie Sie feststellen können, ob Sie überhaupt ein Cookie-Banner brauchen. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Cookie ist eine kleine Datei, die es einer Website ermöglicht, Besucher wiederzuerkennen und Einstellungen zu den Besuchern zu speichern. Das können zum Beispiel Spracheinstellungen sein oder der Standort. Cookies können praktisch sein, wenn sich z.B. der Browser die Produkte merkt, die Sie in einen Warenkorb gelegt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich gilt, dass alle Cookies erlaubt sind, die notwendig sind für den Betrieb der Website. Die kann man dann auch nicht deaktivieren. Das gilt beispielsweise für das oben erwähnte Cookie, das freundlicherweise dafür sorgt, dass Ihr Warenkorb aktuell bleibt. Das ist ein sogenanntes „Session-Cookie“ und das darf da sein. Diesen Cookies gemein ist normalerweise, dass die Information eben nur von deiner Website genutzt wird. Es wird keine Information an Dritte weitergegeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Diese Cookies sind relevant</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für ein Cookie-Banner relevant sind vor allem die Cookies, die Ihre Daten an Dritte weiterreichen, z.B. an Google oder Facebook. Sobald Sie ein interaktives Element auf Ihrer Website nutzen wie Google Maps, Google Analytics oder YouTube werden Daten weitergegeben. Auch Facebook Like-Buttons und andere Social Sharing Buttons sind hier natürlich betroffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Leider kommen heutzutage auch viele Kontaktformulare oder Buchungstools nicht mehr ohne Cookies aus. Die Flut der Spam-Nachrichten ist häufig sehr groß, sodass man gezwungen ist, ein Captcha zu nutzen. Meistens bieten Plugin-Entwickler:innen die einfache Einbindung von Google Captcha an. Damit sind wir dann wieder beim Cookie-Banner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In allen diesen Fällen gilt: Die Besucher:innen Ihrer Website müssen die Möglichkeit haben, das Setzen dieser Cookies zu unterbinden. Dann wird das YouTube-Video, die Google Karte mit einem entsprechenden Hinweis versehen und nicht angezeigt. Man kann als Besucherin diese Einstellungen ändern bzw. einzelne Dienste erlauben. <br>Das Konfigurieren des Cookie-Banners kann insofern beliebig komplex sein. Das wäre dann allerdings ein weiterer Artikel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch gibt es durchaus Websites, die ohne Cookie-Banner auskommen: Wenn Sie nichts verkaufen, kein Kontaktformular mit Captcha sondern nur einen E-Mail-Link nutzen, kein Google Analytics, Google Maps, Videos oder Social Sharing Buttons eingebunden haben, brauchen Sie vermutlich kein Cookie-Banner.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Cookies auf der Website finden</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es auf Ihrer Website Cookies gibt, können Sie das relativ einfach feststellen. Es gibt Online-Tools, die Cookies anzeigen zum Beispiel dieses hier: <a href="https://www.cookieserve.com/">www.cookieserve.com</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie können aber auch über die Browser-Tools herausfinden, was auf Ihrer Website passiert. Dazu klicken Sie mit der Maus auf irgendein Element und halten dabei die rechte Maustaste gedrückt. Es erscheint ein Kontextmenü. Am Mac erscheint das Kontextmenü, wenn man gleichzeitig zum Mausklick die CTRL-Taste gedrückt hält.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a4ba8b825e5e&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a4ba8b825e5e" class="wp-block-image size-full wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="256" height="339" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/kontextmenu-3.png" alt="" class="wp-image-11670"/><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption"><em>Kontextmenu in Firefox</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Browser heißt die Option, die wir brauchen, „Element untersuchen“ (Firefox), „Untersuchen“ (Chrome) oder „Element-Informationen“ (Safari).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Klick öffnet sich am Fuß der Seite die Browser-Konsole. Die Angaben zu den Cookies findet man bei Firefox unter &#8222;Web-Speicher&#8220;. Bei Chrome unter &#8222;Application&#8220; und bei Safari unter „Speicher“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier sind alle Cookies aufgelistet, die auf dieser Website vorkommen:</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a4ba8b826550&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a4ba8b826550" class="wp-block-image size-full is-resized wp-lightbox-container"><img loading="lazy" decoding="async" width="1610" height="466" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/firefox-cookies.png" alt="" class="wp-image-11671" srcset="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/firefox-cookies.png 1610w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/firefox-cookies-600x174.png 600w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/firefox-cookies-1520x440.png 1520w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/firefox-cookies-400x116.png 400w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/firefox-cookies-768x222.png 768w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/firefox-cookies-1536x445.png 1536w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2025/05/firefox-cookies-1320x382.png 1320w" sizes="auto, (max-width: 1610px) 100vw, 1610px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption"><em>Browser-Konsole im Firefox | zum Vergrößern anklicken</em></figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den start-the-loop.com kommen nur die <a href="https://de.wordpress.org/about/privacy/cookies/">technischen Cookies</a> vor, die WordPress braucht, um die Website zu managen. Diese Cookies sind datenschutzrechtlich nicht relevant.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"></p>
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