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	<title>Mit WordPress arbeiten Archive - start the loop_</title>
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	<description>WordPress leicht gemacht</description>
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	<title>Mit WordPress arbeiten Archive - start the loop_</title>
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		<title>Eine Domain für meine neue Website</title>
		<link>https://start-the-loop.com/eine-domain-fuer-meine-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 May 2025 11:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mit WordPress arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter_02]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer eine neue Website erstellen möchte, braucht zunächst einmal eine Domain. Das ist der Name, unter dem die Website im Internet zu finden ist. Wie funktioniert das und was muss ich beachten?</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wer eine Website haben möchte, braucht zunächst einmal eine Domain. Das ist der Name, unter dem die Website im Internet zu finden ist. Was muss man beachten bei der Wahl dieses Namens? Gibt es Dinge, die man hier unbedingt vermeiden sollte?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Einen guten Domain-Namen wählen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zunächst gibt es einiges an Formalia zu beachten. Genauso wie im sonstigen Geschäftsleben sind Markenrechte zu wahren, d.h. ein „versehentlich“ ähnlicher Domain-Name wie der Name einer prominenten Person oder einer sehr bekannten Marke können für Ärger sorgen. Im Zweifel sicherheitshalber recherchieren, ob Konfliktpotenzial besteht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Auswahlkriterien für den Domain-Namen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Grundsätzlich sollte Ihr Domain-Name kurz und prägnant sein. Je besser man sich ihn merken kann, desto besser. Besteht Ihr Unternehmen schon länger? Dann wäre der Firmenname natürlich eine gute Option, vorausgesetzt, die Domain ist noch frei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich nicht empfehlen würde: Wenn ein Unternehmen mit demselben Namen beispielsweise <em>Dein-Name.com</em> nutzt, würde ich nicht <em>Dein-Name.de</em> registrieren. Meine Erfahrung zeigt, dass Menschen das Suffix, also die Top-Level-Domain (das .com oder .de), nicht wirklich wahrnehmen. Das führt zu Frustration, wenn Ihre Kundinnen und Kunden im Zweifel immer bei der falschen Website ankommen. Lieber nochmal nachdenken und eventuell ein Keyword mit in den Domainnamen aufnehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Dienstleistung oder Ort als Bestandteil des Domain-Namens</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Optiker könnte beispielsweise <em>optik-DeinName.de</em> nutzen oder <em>Brillen-DeinName.de</em>. Falls es sich um ein lokales Unternehmen handelt, wäre auch denkbar, den Ort mit in den Domainnamen aufzunehmen. <em>Brillen-DeinName-DeinOrt.de</em> wird dann aber schon etwas lang und „sperrig“. Es wirkt schnell etwas unseriös, wenn zu viele Begriffe mit Bindestrichen aneinander gereiht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Idealerweise würde ich die für Ihr Unternehmen passende Länderendung (also .de, .ch, .at usw.) und die korrespondierende .com-Domain registrieren. Welche Sie am Ende für die Website nutzen, hängt von Ihrem Business ab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Ihr Unternehmen überwiegend in einem Land aktiv ist, passt die entsprechende Länderendung vermutlich am besten. Sehen Sie sich eher international, würde das für die Nutzung der .com-Domain sprechen. Alle anderen können auf die „Hauptdomain“ verweisen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Ihr Name als Bestandteil des Domain-Namens</h3>



<div class="wp-block-group has-global-padding is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<p class="wp-block-paragraph">Schwieriger ist die Entscheidung, wenn es keinen etablierten Markennamen gibt. Für Einzelunternehmer:innen stellt sich dann die Frage, ob die Domain den eigenen Namen enthalten soll. In vielen Fällen ist das eine gute Lösung. Die Einzelunternehmerin ist die direkte Ansprechpartnerin für die Kundinnen und Kunden. Da ist es nur folgerichtig, dass die Domain diesen Namen enthält.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Manchmal ist aber auch das eine Sackgasse: Mein Name beispielsweise (Elisabeth Hölzl) ist in Süddeutschland, Österreich und selbst Südtirol sehr weit verbreitet. Viele meiner Namenscousinen sind online sehr aktiv, die großen Top-Level-Domains sind bereits vergeben. Ich hätte vermutlich kaum eine Chance, unter dem Namen gefunden zu werden.<br>In dem Fall wäre eine Möglichkeit, den Namen und die Dienstleistung mit in die Domain aufzunehmen.</p>
</div>



<h2 class="wp-block-heading">Domain registrieren</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jetzt können wir losgehen und unsere Domain(s) registrieren.<br>Es ist sinnvoll, die Domain da zu registrieren, wo man später auch die Website hosten möchte. Andernfalls fallen zusätzliche Gebühren an, und die <em>dauerhafte Weiterleitung</em> der Domain von einem Anbieter zum anderen kann fehleranfällig sein. Häufig ist im Preis des Hostingpakets auch die Registrierungsgebühr für eine Domain enthalten. Natürlich kann man die Domain auch von einem Anbieter zum anderen <em>übertragen</em>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gängigen Top Level Domains (.de, .com, usw.) kann man bei allen gängigen Hosting-Unternehmen registrieren, die Preisgestaltung kann unterschiedlich sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem man sich eine Domain beim Hosting-Unternehmen seiner Wahl ausgesucht hat, muss man die Informationen zur Registrierung hinterlegen. Für die meisten gängigen Domains genügen Name, Adresse und Kontaktdaten. Bei manchen spezielleren Top-Level-Domains muss man Bedingungen erfüllen. Für .it beispielsweise gilt: Der angegebene Registrant/administrative Verwalter der Domain muss seinen Wohn- oder Firmensitz in einem Land der Europäischen Union haben. Es muss die VAT-Nr./Personalausweis-ID angegeben werden.   </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Domain wird für ein Jahr registriert. Ihr Hostinganbieter verlängert die Domains normalerweise automatisch. Das ist sehr sinnvoll, denn die Domain ungewollt zu verlieren ist kein Spaß. Daher achte ich immer darauf, dass eine automatische Verlängerung durch das Hosting-Unternehmen gegeben ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading pt__2">Was passiert, wenn man vergisst, die Domain-Registrierung zu verlängern?</h3>



<p class="pt__1 wp-block-paragraph">Nach dem Auslaufen Ihrer Registrierung haben Sie noch ein paar Wochen Zeit, um Ihre Registrierung wieder aufzunehmen. Je nachdem, wie viel Zeit verstrichen ist, können zusätzliche Gebühren anfallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Registrierung endgültig ausgelaufen ist, kann jemand anders diese Domain registrieren. Damit ist sie für Sie unerreichbar, es sei denn, der neue Registrar verkauft Ihnen die Rechte wieder zurück.</p>
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		<title>Texte schreiben für die eigene Website</title>
		<link>https://start-the-loop.com/texte-schreiben-fuer-die-eigene-website/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Apr 2023 08:43:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mit WordPress arbeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://staging.start-the-loop.com/?p=9714</guid>

					<description><![CDATA[<p>Texte für eine Website zu schreiben, ist nicht einfach. Hier erkläre ich, was man beachten muss, damit die Inhalte für Deine Besucher:innen gut zu erfassen sind.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Für eine Website braucht man Inhalte. Die zu verfassen ist meistens mühsam. Ich kenne niemanden, die sagen würde, es ist einfach, Texte für die eigene Website zu schreiben.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten von uns haben nicht gelernt, diese Art von Texten zu schreiben. Die gute Nachricht: Es ist nicht so schwierig, wenn ich folgende Punkte beachte.</p>



<span id="more-9714"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Wie erfassen wir Informationen im Web?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Jede von uns besucht täglich viele Websites. Diese Erfahrungen können wir nutzen, um den Content für unsere eigene Website besser aufzubereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn ich eine Website besuche, verfolge ich bestimmte Ziele: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich suche Informationen zu einem bestimmten Thema.</li>



<li>Ich möchte mir ein Bild machen von einer Person, einer Firma, einem Produkt.</li>



<li>Ich suche nach einem bestimmten Produkt.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Websites, die es mir leicht machen, mein Ziel zu erreichen, empfinde ich als angenehm. Dort verweile ich und nehme die Informationen gerne auf.<br>Websites, die es mir schwer machen, verlasse ich relativ schnell wieder.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet hier &#8222;leicht machen&#8220; oder &#8222;schwer machen&#8220;?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es steht und fällt alles damit, wie schnell ich die vorhandenen Informationen erfassen kann. Ich  scanne die Texte und versuchen zu entscheiden, ob das, was ich wissen möchte, hier auf dieser Website zu finden ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kann ich meinen Besucher:innen natürlich erleichtern, indem ich die Inhalte entsprechend aufbereite.</p>



<h4 class="wp-block-heading">1. Überschriften</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Überschriften und Zwischenüberschriften sind ein gutes Mittel, um Texte zu gliedern und besser lesbar zu machen. Auf diese Weise kann ich beim Überfliegen schnell erfassen, ob das, was ich suche, in diesem Text überhaupt vorkommt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Nebenbei bemerkt helfen Überschriften auch Suchmaschinen und Menschen mit Screenreadern.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Listen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Listen kann man wichtige Punkte hervorheben. Wenn es zu viele Listenpunkte werden – oder zu viele Listen –, werden auch Listen unübersichtlich. <br>Sparsam und gezielt eingesetzt funktionieren Listen aber sehr gut.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Skizzen, Bilder, grafische Elemente</h4>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8d39b2df wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="padding-top:var(--wp--preset--spacing--6);padding-right:var(--wp--preset--spacing--6);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--6);padding-left:0;flex-basis:50%">
<p class="wp-block-paragraph">Manches lässt sich gut als Zeichnung oder Grafik beschreiben. Viele Menschen erfassen grafisch aufbereitete Information schneller als eine lange schriftliche Erklärung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei wäre es gut, alternativ auch eine schriftliche Erklärung zu liefern, zum Beispiel für all die Menschen, die die Grafik nicht sehen können. Oder die sich leichter tun, einer schriftlichen Erklärung zu folgen.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-vertically-aligned-center has-custom-primary-background-color has-background is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="padding-top:var(--wp--preset--spacing--5);padding-right:var(--wp--preset--spacing--5);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--5);padding-left:var(--wp--preset--spacing--5);flex-basis:50%">
<p class="has-white-color has-text-color wp-block-paragraph"><em>Bei Grafiken und Bildern bitte immer darauf achten, einen Alt-Text zu schreiben, der die Information aus dem Bild vermittelt. </em><br><em>Einzige Ausnahme: rein dekorative Elemente. Die bitte nicht mit einem Alt-Text versehen, weil das einfach nur verwirrt.</em></p>
</div>
</div>



<h4 class="wp-block-heading">4. Videos</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Videos können helfen, Inhalte besser zu vermitteln. In der Regel sollten das eher kurze Videos zu einem spezifischen Thema sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei Videos ist es sinnvoll, die Information aus dem Video entweder als Transkript oder als kurze Erläuterung zusätzlich zum Video anzubieten. Das hilft Menschen, die gerade an einem Ort sind, wo man kein Video anschauen kann, und auch Menschen mit einer Sehschwäche.</p>



<h4 class="wp-block-heading">5. Einfache Sprache</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Kurze Sätze erleichtern das Lesen. Eine klare, einfache Sprache, ohne komplizierte Fremdwörter, hilft  Menschen, die Inhalte zu erfassen. Wo sich die Fremdwörter nicht vermeiden lassen, sollte  eine kurze Erklärung angeboten werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warum ist eine einfache Sprache wichtig?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Oft besucht man Websites &#8222;nebenbei&#8220;. Ich bin vielleicht nicht konzentriert bei der Sache. Oder die Sprache der Website ist nicht meine Muttersprache. Es gibt viele Gründe, warum unnötig lange, komplizierte Sätze schwer zu verstehen sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wohin mit meinen schönen, langen Texten?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die gute Nachricht für alle Lang- und Viel-Schreiber:innen: Natürlich darf es auch im Web längere Texte geben. Wichtig ist nur, dass die lange Version nicht das einzige Format ist, das wir anbieten. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom Groben ins Feine schreiben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Was ich hier meine ist, dass ich die Information in unterschiedlich große &#8222;Häppchen&#8220; anbieten sollte:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kurze Version:</strong><br>Als Überschrift und Auszug, um einen kurzen Überblick zu geben.</li>



<li><strong>Mittlere Version:</strong><br>Als mittellangen Text, der ggf. eine Liste enthält mit wichtigen Punkten und wenigen Absätzen.</li>



<li><strong>Lange Version:</strong><br>Als langen Text, sorgfältig ausgearbeitet mit Überschriften und ggf. unterbrochen durch Grafiken, um die Information zu verdeutlichen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Je nach Kontext kommt die kurze, die mittlere oder die lange Version zum Einsatz. Alle diese Versionen können und sollen nebeneinander existieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Mit Links in die Website hineinführen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wollen die Besucher:innen unserer Website ermuntern, sich intensiv mit unseren Inhalten auseinanderzusetzen. Dazu gehört ein gewisses &#8222;Anfüttern&#8220;. Also ein Häppchen anbieten (Überschrift und Auszug), mit der Option, mehr davon zu bekommen. So kann ich Menschen, die sich wirklich für meine Inhalte interessieren, auch zu meinem langen Text führen. Denn nun hatten sie ja die Wahl und haben sich aktiv dafür entschieden, ausführlich von mir informiert zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Ganze ist wiederum auch für Suchmaschinen gut, da diese durchaus auch darauf achten, wie viele Links innerhalb der Website gesetzt wurden. Wenn ich meine Inhalte also auf diese Weise aufbereite, gibt es dafür auch ein Fleißsternchen von Google. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<p class="wp-block-paragraph">Als kleine Hilfe habe ich ein <a href="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2021/06/Template-Texte.pdf">PDF</a><a href="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2021/06/Template-Texte_ausfuellbar.pdf">-Template zum Texte Schreiben</a> erstellt.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wurde meine Website gehackt?</title>
		<link>https://start-the-loop.com/wurde-meine-website-gehackt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Mar 2022 14:25:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mit WordPress arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.start-the-loop.com/?p=7922</guid>

					<description><![CDATA[<p>Solange man sich an ein paar einfache Regeln hält (Updates und gute Passwörter), ist die Wahrscheinlichkeit, dass man es mit einer gehackten Website zu tun bekommt, nicht besonders groß. Aber manchmal passiert es trotzdem. Wenn beispielsweise länger keine Updates mehr gemacht wurden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Angreifer eine Sicherheitslücke ausnutzt. Eine Sicherheitslücke ist vergleichbar [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Solange man sich an ein paar einfache Regeln hält (Updates und gute Passwörter), ist die Wahrscheinlichkeit, dass man es mit einer gehackten Website zu tun bekommt, nicht besonders groß. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber manchmal passiert es trotzdem. Wenn beispielsweise länger keine Updates mehr gemacht wurden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Angreifer eine Sicherheitslücke ausnutzt. Eine Sicherheitslücke ist vergleichbar mit einem offen stehende Kellerfenster in Ihrem Haus. Kommt gerade kein Einbrecher vorbei, passiert erst Mal nichts. Aber es ist natürlich keine gute Idee, das Fenster auf Dauer offen stehen zu lassen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Woran erkenne ich, dass meine Website gehackt wurde?</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Website ist auf der Blacklist von Google oder Bing gelandet</li>



<li>Der Hoster hat die Website vom Netz genommen</li>



<li>Die Website ist plötzlich sehr viel langsamer als sonst, weil im HIntergrund irgendwelche eingeschmuggelten Scripte abgearbeitet werden</li>



<li>Der Traffic bricht ein; das könnte daran liegen, dass die Website benutzt wird, um die Besucher zu anderen Sites weiterzuleiten</li>



<li>Es tauchen plötzlich unbekannte neue Benutzer im Backend auf</li>



<li>Der Virenscanner schlägt Alarm</li>



<li>Es tauchen seltsame Bilder oder Links auf der Site auf</li>



<li>Sie können sich nicht auf der Website anmelden und auch ein Passwort-Reset hilft nicht weiter</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Hacks erkennt man nicht sofort. Zumindest nicht mit dem bloßen Auge. Man findet sie am ehesten über ein Malware-Scanning Tool wie <a href="https://sitecheck.sucuri.net/">Sucuri SiteCheck</a>. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist ganz im Sinne der Hacker. Sie wollen die gekaperte Website ja für ihre Zwecke nutzen (Spam verteilen, Traffic umleiten, andere Websites angreifen usw). </p>



<p class="wp-block-paragraph">Spam-Mails vom Kontaktformular sind übrigens <strong>kein</strong> Anzeichen für eine gehackte Website. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Wo kommt der Hack her?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hacks sind komplexe Angelegenheiten und die Ursachen sind vielfältig. Einfallstor kann ein veraltetes System sein oder Plugins oder Themes, die nicht auf dem aktuellen Stand sind. Aber die Quelle kann auch der Rechner sein, über den die Website gepflegt wird. Wenn der mit einem Trojaner infiziert ist, landet die Malware schnell auf der Website. Auch schwache Passwörter sind klassische Schwachstellen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine einfache, allgemeingültige Antwort gibt es nicht, man muss im Einzelfall herausfinden, was passiert ist.</p>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist jetzt zu tun?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Erst Mal Ruhe bewahren. Eine gehackte Website ist kein Weltuntergang. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Erste Hilfe</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li>Den Hoster verständigen </li>



<li>Alle Passwörter ändern (Mail, WordPress, FTP, Datenbank, Kundenmenü)</li>



<li>Die Website vom Netz nehmen</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-css-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Website vom Netz zu nehmen, reicht es in der Regel aus, die Domain vorübergehend auf eine statische HTML-Seite umzuleiten. Hauptsache, die Website ist von aussen nicht mehr erreichbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bemerkt man den Hack rechtzeitig, kann man häufig noch verhindern, dass man auf der Google Blacklist landet. Von der Blacklist wieder runterzukommen, ist aufwändig und kostet wertvolle Zeit, während der die Website offline bleiben muss. In der Regel sind auch die mit der Domain verbundenen Mailadressen mit betroffen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Malware entfernen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im Idealfall lässt sich der Zeitpunkt rausfinden, an dem die Website gehackt wurde. Und es gibt ein Backup, das vor diesem Zeitpunkt gemacht wurde. Nachdem dieses Backup eingespielt wurde, ist zumindest die Malware nicht mehr da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber die Backdoor, unser offenes Kellerfenster, durch das die Hacker eingedrungen sind, ist wahrscheinlich noch da. Diese Backdoor zu finden kann aufwändig sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt unzählige Anleitung im Netz wie man einen Hack selbst bereinigen kann. Aber man braucht dafür spezielle Kenntnisse und sollte genau wissen, was man tut. Damit der Hack nicht nach drei Tagen wieder da ist, empfehlen wir, dafür jemandem vom Fach zu beauftragen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Einen Online-Shop mit WooCommerce schnell aufbauen – geht das?</title>
		<link>https://start-the-loop.com/online-shop-mit-woocommerce-schnell-aufbauen-geht-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 09:54:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mit WordPress arbeiten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://2021.start-the-loop.com/?p=7996</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie haben ein Produkt und wollen es online verkaufen? Eine Möglichkeit ist, einen Online-Shop mit WordPress und WooCommerce zu bauen. Es heißt immer, das ist einfach und geht schnell. Wahrheit oder Mythos? Das möchte ich hier etwas näher betrachten. Wie schnell kann ich einen Shop mit WooCommerce aufbauen? Wenn Sie keinen Anspruch auf ein individuelles [&#8230;]</p>
<p>The post <a href="https://start-the-loop.com/online-shop-mit-woocommerce-schnell-aufbauen-geht-das/">Einen Online-Shop mit WooCommerce schnell aufbauen – geht das?</a> has first been published on <a href="https://start-the-loop.com">start the loop_</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Sie haben ein Produkt und wollen es online verkaufen? Eine Möglichkeit ist, einen Online-Shop mit WordPress und WooCommerce zu bauen. </strong><br><strong>Es heißt immer, das ist einfach und geht schnell. Wahrheit oder Mythos? Das möchte ich hier etwas näher betrachten.</strong></p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<h2 class="wp-block-heading">Wie schnell kann ich einen Shop mit WooCommerce aufbauen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie keinen Anspruch auf ein individuelles Design haben, können Sie relativ schnell sein. Suchen Sie sich ein bewährtes, leistungsfähiges WooCommerce-Theme* wie beispielsweise <a href="https://woocommerce.com/storefront/">Storefront</a> oder <a href="https://marketpress.de/shop/themes/wordpress-theme-atomion/"> Atomion</a>. Hier können Sie Farben anpassen, ein Logo hochladen und entscheiden, welche Produkte/Produktkategorien wo dargestellt werden. Alles was man über die Einstellungen im Theme machen kann braucht nicht viel Zeit.  </p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>*Viele Themes werden als kompatibel mit WooCommerce vermarktet. Aber nicht mit allen kann man einen funktionierenden Shop aufbauen.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann beginnt die Fleißarbeit: Produkte einpflegen. Dabei sind ansprechende Produktfotos und informative, gute Texte wichtig. Diesen Teil sollten Sie nicht unterschätzen. Wenn Sie viele Produkte haben ist das leicht der größte Zeitfresser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch WooCommerce-Einstellungen wie Versandoptionen, Konfiguration der eMails, Lagerverwaltung usw. sind zeitaufwändig. Diese Einstellungen sind von Shop zu Shop unterschiedlich, man kann also kaum auf Standard-Konfigurationen zurückgreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was zusätzlich Zeit kostet:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Verschiedene Bezahloptionen, die alle getestet werden müssen</li><li>Versand in mehrere Länder, da alle Optionen (Tarife und Produktgewicht) eingepflegt werden müssen, um die korrekten Versandkosten darzustellen; analog Umsatzsteuersätze festlegen</li><li>Mehrsprachigkeit, d.h. Shop in Deutsch, Englisch und mehr Sprachen</li><li>Designanpassungen </li></ul>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading">Was brauche ich für einen Shop mit WooCommerce?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Software WooCommerce ist, wie WordPress auch, kostenlos. Damit werden WooCommerce-Shops häufig beworben: Das Herzstück des neuen Shops kann man einfach herunterladen und loslegen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Domain und Hosting</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wer etwas online verkaufen möchte, braucht eine eigene Domain (Webadresse) und ein Hosting. Sinnvoll ist hier ein spezielles WordPress-Paket. Das bedeutet, dass der Server auf die Bedürfnisse von WordPress zugeschnitten ist. Zusätzlich ist es hilfreich, eine Staging-Umgebung zur Verfügung zu haben, in der man Updates und Änderungen testen kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rechtssicherheit im Online-Shop</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Nun leben wir in Deutschland, und da gibt es ein paar Anforderungen an einen Online-Shop. Das fällt im Großen und Ganzen unter das Stichwort &#8222;Käuferschutz&#8220; und hat seinen Sinn. WooCommerce, einfach so installiert, erfüllt diese Anforderungen aber nicht. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Plugins, die uns hier hilfreich zur Seite stehen. Aber hier ist es dann vorbei mit kostenlos.<br>Die beiden Marktführer sind <a href="https://vendidero.de/woocommerce-germanized">&#8222;Germanized&#8220;</a> und <a href="https://marketpress.de/shop/plugins/woocommerce-german-market/">&#8222;German Market&#8220;</a>. Germanized gibt es auch in einer kostenlosen Version, allerdings dürfte die für die wenigsten Shopeigentümer interessant sein: Es fehlen wichtige Funktionen, die einem im Betrieb einen Online-Shops viel Arbeit abnehmen, wie z.B. Rechnung als PDF, Mustertexte für Widerrufsbelehrung usw. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-style-default is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow"><p><strong>TIPP:</strong> Treffen Sie die Entscheidung zwischen Germanized und German Market, bevor Sie die WooCommerce Einstellungen im Detail bearbeiten. Beide Plugins ergänzen oder verändern die Einstellungen. </p></blockquote>



<h3 class="wp-block-heading">Bezahloptionen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt verschiedene Optionen, über den WooCommerce<span class="has-inline-color has-color-link-color">-Shop Bezahlungen zu akzeptieren.</span> Eine Schnittstelle für PayPal ist beispielsweise bereits vorhanden. Über German Market oder Germanized kommt dann noch die Option &#8222;auf Rechnung&#8220; dazu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn es richtig schnell gehen muss, würde ich empfehlen, zunächst &#8222;auf Rechnung&#8220; zu wählen. <br>In diesem Fall müssen Sie nichts weiter einrichten, der Kunde bekommt die Rechnung per eMail bzw. mit dem Paket und eine Zahlungsfrist. <br>Vorteil gegenüber PayPal und Co: Es fallen keine Gebühren an. Außerdem entfallen Tests der Schnittstellen zu anderen Bezahldiensten. Der Nachteil liegt auf der Hand: Sie haben die Ware versandt und müssen im schlimmsten Fall Ihrem Geld hinterherlaufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle anderen Optionen kosten in der Regel zusätzlich Geld, weil Sie eine Plugin-Lizenz kaufen müssen (z.B. Klarna) und Arbeitszeit zum Testen der Anbindung an den Anbieter (z.B. PayPal und PayPal Sandbox zum Testen). Anbieter, die für Sie die Zahlung abwickeln, erheben dafür außerdem Gebühren. Wie viel das für die jeweiligen Anbieter und unterschiedliche Regionen ist muss man im Detail nachlesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Versandkosten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie ein physisches Produkt verkaufen müssen Sie sich Gedanken zum Thema Versandkosten machen. Wenn Sie nur im Inland versenden, ist das relativ einfach und kann ggf. durch eine Versandkostenpauschale abgefangen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Falls Sie weltweit versenden möchten, müssen die Tarife für die verschiedenen Regionen sowie verschiedene Gewichtsklassen eingepflegt werden. Dazu gehört auch, dass Sie das Gewicht Ihrer Produkte erfassen und einpflegen müssen, so dass das Gesamtgewicht des Pakets ermittelt werden kann. Hier wird es schnell ziemlich komplex.<br></p>



<h3 class="wp-block-heading">Umsatzsteuer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Thema Mehrwertsteuer schließt sich direkt an Versandkosten an. Wenn Sie nur im Inland versenden, haben Sie hier kein Problem, innerhalb der EU geht auch immer noch. Das fangen die Plugins German Market/Germanized ab. Für alles weitere muss man sich schlau machen und die Regionen entsprechend festlegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ja, man kann einen Shop mit WooCommerce schnell aufbauen. Wenn die Eckdaten klar sind und alles Material bereit steht, ist das absolut machbar.<br>Was tendenziell nicht schnell geht: Designanpassungen, die über die Einstellungsmöglichkeiten im Theme hinausgehen und viele unterschiedliche Bezahl- und Versandoptionen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gute ist: All das kann man aber problemlos nachträglich ergänzen, ausbauen, einrichten. Der Shop kann dafür längst online sein.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p class="has-light-color-background-color has-background wp-block-paragraph">Wenn Sie seit längerer Zeit mit dem Gedanken liebäugeln, Ihre Produkte über einen Online-Shop zu vermarkten: Jetzt wäre ein guter Zeitpunkt. <br><strong>Sie haben Fragen zum Thema Online-Shop? <a href="https://start-the-loop.com/kontakt/">Sprechen Sie uns gerne an!</a></strong></p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p class="wp-block-paragraph">Als schnelles „Allheilmittel“ in Krisenzeiten ist ein Online-Shop nur bedingt geeignet. Für einen Shop braucht man eine mittel- bis langfristige Perspektive, sonst lohnt sich der Aufwand einfach nicht. Unterhalt und Pflege eines Shops machen nicht gerade wenig Arbeit und wer sich in der Online-Welt nicht wohl fühlt, kommt schnell an seine Belastungsgrenze.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wenn Sie schon länger darüber nachdenken, Ihre Produkte über einen Shop zu verkaufen, dann kann eine Krise ein guter Anlass sein, endlich den Schritt zu wagen und etwas Neues auszuprobieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wenn die WordPress-Website in Rente geht</title>
		<link>https://start-the-loop.com/wenn-die-wordpress-website-in-rente-geht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Sep 2019 07:31:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mit WordPress arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gutenberg.start-the-loop.com/?p=6666</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es gibt Websites, die speziell für eine Veranstaltung oder einen anderen Anlass entwickelt werden. Es gibt einen festen Termin und damit auch ein "natürliches" Ablaufdatum.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wir bauen Websites für Unternehmen. Das bedeutet normalerweise, dass die Inhalte häufig angepasst und die Website regelmäßig gewartet wird.</strong> <strong>Es gibt aber auch Websites, die speziell für eine Veranstaltung oder einen anderen Anlass entwickelt werden. Es gibt einen festen Termin und damit auch ein &#8222;natürliches&#8220; Ablaufdatum.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung ist vorbei, die Aktion ist gelaufen – und jetzt? Meistens liegt die Website noch eine ganze Weile auf dem Serverspace rum. Sie wird nicht mehr gewartet oder inhaltlich gepflegt. Irgendwann kommt jemand vorbei, der sie löscht. Die Website ist dann nur noch – mit etwas Glück – über die <a href="https://web.archive.org/">WayBack Machine</a> auffindbar.</p>



<span id="more-6666"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Mal abgesehen vom Sicherheitsrisiko, das eine derart ungepflegte Website bedeutet – in vielen Fällen wäre es schade, die Website einfach sang- und klanglos zu löschen. Oft ist so eine Website ein paar Wochen oder wenige Monate sehr aktiv. Dort wird diskutiert, es werden Video-Protokolle veröffentlicht, Präsentationen, Fotos und Ergebnisse. Viel zu wertvoll zum Wegschmeißen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Optionen für WordPress-Websites, die nicht mehr aktiv genutzt werden</h2>



<h3 class="wp-block-heading">1. WordPress weiter laufen lassen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann die Website einfach weiter betreiben. Wichtig dabei: Damit die Website nicht zum Sicherheitsrisiko für sich und alle anderen auf dem Serverspace wird sollten regelmäßig alle Aktualisierungen (WordPress, Themes, Plugins) durchgeführt werden. Bei Premium-Plugins bedeutet das, dass die Lizenzen immer wieder verlängert werden müssen, damit weiter Updates zur Verfügung stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn die Website über Jahre immer alle Updates bekommen hat, hält sie eine Weile. Wenn nicht, kann das irgendwann das Ende bedeuten bzw. es ist zumindest ein größerer Umbau fällig. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Derzeit schalten beispielsweise die meisten Hostingunternehmen nach und nach die älteren PHP-Versionen ab, darunter PHP 5.6, mit der WordPress über viele Jahre betrieben wurde. <br>Für eine Website aus 2014 kann das bedeuten, dass sie nicht mehr funktioniert. Man sieht nur noch den berüchtigten &#8222;white screen of death&#8220;, also eine weiße Seite. Oder man kann sich nicht mehr anmelden.<br>Was genau den Fehler auslöst muss man im Einzelfall herausfinden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Konvertieren in HTML</h3>



<div class="wp-block-columns has-2-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8d39b2df wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Eine gute Lösung für alte WordPress-Websites kann die Umwandlung in statisches HTML sein. Man erzeugt eine HTML-Version der WordPress-Website und stellt sie als statische Website bereit. Dann benötigt sie kein PHP mehr, verfügt also über keine ausführbaren Programme. <br>Damit stellt sie auch kein Sicherheitsrisiko dar.</p>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<p class="has-background wp-block-paragraph" style="background-color:#e5e7e5"><em>HTML ist keine Programmiersprache sondern eine „Markup Language“: Mit HTML kann man eine Seite gestalten, aber keine Programme ausführen. Es ist vergleichbar mit einem Textverarbeitungs-Programm.</em></p>
</div>
</div>



<p class="wp-block-paragraph">Praktisch bedeutet dass, dass für jede Seite und jeden Beitrag der WordPress-Website eine HTML-Datei erzeugt wird. Mit allen Daten, unter anderem allen Bilder, können eine ganze Menge Dateien zusammen kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bearbeiten kann man diese Website dann nicht mehr so leicht – dafür hatte man ja irgendwann mal WordPress installiert. Aber sie bleibt als Dokument erhalten und stellt kein Sicherheitsrisiko mehr dar. <br>Und jemand mit HTML-Kenntnissen kann die einzelnen Seiten noch bearbeiten, falls sich doch irgendwo ein Fehler eingeschlichen hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">HTML zur Absicherung der aktiven Website</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Manche Websitebetreiber nutzen die Umwandlung in HTML zur Absicherung ihrer aktiven WordPress-Installation: Die eigentliche WordPress-Website wird auf einem sicheren Server installiert und nur die HTML-Version steht auf einem öffentlich zugänglichen Server bereit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sicherer kann man eine WordPress-Website vermutlich kaum betreiben. Allerdings bedeutet das, dass interaktive Elemente nicht mehr funktionieren. Und für jede Änderung an der Website muss auch die HTML-Version geändert werden. Das passiert in der Regel automatisiert.<br>Wir haben die Methode bisher noch nicht eingesetzt. Für die meisten unserer Kundenprojekte wäre das nicht praktikabel.</p>
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		<title>Wie sicher ist WordPress?</title>
		<link>https://start-the-loop.com/wie-sicher-ist-wordpress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 07:36:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mit WordPress arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ist WordPress sicher? Das ist eine der Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden. Meine Antwort hat sich in den letzten Jahren nicht wesentlich verändert:Ja, WordPress ist meiner Meinung nach sicher. Aber keine Website ist ganz von alleine sicher. Genauso viel oder wenig wie jeder beliebige Computer oder alle anderen Redaktionssysteme da draußen. Es gibt [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ist WordPress sicher? Das ist eine der Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden.</strong> <strong>Meine Antwort hat sich in den letzten Jahren nicht wesentlich verändert:</strong><br><strong>Ja, WordPress ist meiner Meinung nach sicher.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aber keine Website ist ganz von alleine sicher. Genauso viel oder wenig wie jeder beliebige Computer oder alle anderen Redaktionssysteme da draußen. Es gibt ein paar Regeln, die man beachten muss. Die sind allerdings nicht besonders kompliziert und können leicht umgesetzt werden.</p>



<span id="more-4132"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Vor wem muss ich meine WordPress-Website schützen?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Erst einmal vor mir selbst. Also vor allem, was ich, die Person vor dem Bildschirm, auslöse. Das können fehlerhafte Updates von Plugins oder Themes sein. Oder Fehler im Code sein, die ich selbst eingebaut habe. Und vieles mehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann sind da noch Angriffe von außen. WordPress ist das Redaktionssystem mit der größten Verbreitung. Deshalb ist es auch ein System, das sehr häufig attackiert wird.<br>Es sind allerdings keine Menschen, die vor ihrem Rechner sitzen und gezielt versuchen, eine bestimmte Website zu knacken. Es sind Bots, die das Web nach WordPress-Installationen abgrasen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wird eine Website angegriffen, geht es so gut wie nie um einen persönlichen Angriff. Und es geht auch nicht darum, Daten aus Ihrer Website zu klauen. Aber eine gehackte Website kann für vielerlei Ungutes oder Kriminelles eingesetzt werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">So wird Ihre WordPress-Installation sicher</h2>



<h3 class="wp-block-heading">Hausputz</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Sorgen Sie dafür, dass <strong>auf dem Serverspace keine alte Software rumliegt:</strong> Die alte WordPress-Website, die Sie sicherheitshalber noch nicht gelöscht haben. Die Installation, an der Sie etwas ausprobieren wollten und sie dann vergessen haben. Weg damit!</p>



<div class="floating-box blog">
<h3>SERVICE</h3><p><em>Für unsere Kundinnen und Kunden übernehmen wir gerne die Wartung und Pflege der Website. Inklusive kleiner Anpassungen und Bugfixes.</em></p>
<a href="mailto:hallo@start-the-loop.com?subject=Anfrage%WordPress-%2Pflege">Sprechen Sie uns an!</a>
</div>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Backups automatisieren</strong>. Es gibt etliche Plugins, die es erlauben, automatisierte Backups zu erstellen. Die Backups sollten Sie jedoch nicht im selben Serverspace speichern wie die aktive Website, sondern an einem anderen Ort. In Frage kommen etwa Amazon S3, Dropbox, Google,&#8230; Speicher ist heutzutage nicht mehr teuer.<br>Bitte beachten: Je nachdem, welche Art von Daten hier gespeichert werden, muss natürlich die <strong>DSGVO berücksichtigt</strong> werden. (Da genügen bereits Kommentare oder Anfragen über Kontaktformulare.)<br>Wichtig hierbei: In einem entspannten Moment testen, wie aus dem Backup die Website wiederhergestellt werden kann. Damit es im Fall der Fälle auch wirklich klappt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>WordPress-Installation sollte auf dem aktuellen Stand sein</strong>. Dasselbe gilt für Plugins und Themes. Viele Aktualisierungen sind Sicherheits-Patches – daher ist es sehr wichtig, diese Aktualisierungen auch wirklich durchzuführen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die <strong>Computer</strong>, von denen aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf die Website zugreifen, müssen abgesichert sein. Auch hier sind regelmäßige Updates Pflicht, bitte regelmäßig nach Schadsoftware scannen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorsicht in öffentlichen Wifis</strong>: Bitte auch hier die Geräte absichern (VPN) und abwägen, ob der Zugriff gerade in diesem Moment wirklich notwendig ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zugänge absichern</h3>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Sichere Passwörter</strong> sind das A und O! Und natürlich das super-sichere Passwort nicht auf mehreren Websites benutzen.<br>Noch besser, auch wenn es manchmal lästig ist: <strong>2-Faktor-Authentifizierung!</strong><br>Das bedeutet, dass zusätzlich zum Benutzernamen und Passwort beim Anmelden noch eine dritte Information gebraucht wird. Häufig ist das in irgendeiner Form über das Handy gelöst, als App oder mittels eines Codes per SMS.</li><li>Beim Einrichten von sicheren Passwörter auch den <strong>FTP-Zugang</strong> und den <strong>Zugang zum Kundenmenü</strong> <strong>des Hosters</strong> nicht vergessen.<br>Auch für das Kundenmenü kann man eventuell 2-Faktor-Authentifizierung einrichten. Wenn nicht, gerne den Hosting-Anbieter danach fragen!</li><li>Sind die <strong>Zugriffsrechte der WordPress-Installation</strong> korrekt? Verzeichnisse sollten nicht mehr als &#8222;755&#8220; haben, Dateien nicht mehr als &#8222;644&#8220;.<br>Normalerweise kommt WordPress bereits mit den korrekt eingestellten Rechten, ich habe hier aber schon die abenteuerlichsten Dinge gesehen.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Beiträge schreibt die Redakteurin</h3>



<p class="wp-block-paragraph">WordPress sieht verschiedene Benutzerrollen vor, je nach Bedürfnissen der einzelnen Benutzer. Gewöhnen Sie sich an, einen Redakteurs-Zugang zum Schreiben von Beiträge zu benutzen. Benutzer, die Artikel veröffentlichen, sind von außen sichtbar. Es ist daher sinnvoll, diesen Benutzern keine vollen Administrationsrechte zu geben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei der Vergabe der Benutzernamen kann man beliebig kreativ sein. Der angezeigte Name muss nicht identisch mit dem tatsächlichen Benutzernamen sein.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zusätzliche Möglichkeiten</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie die Regeln oben beachten, ist die WordPress-Website schon ziemlich gut abgesichert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Noch mehr Tipps hat <a href="https://www.linkedin.com/in/dietmarleher/">Dietmar Leher</a> in einem Vortrag für unser WordPress Meetup in München hier zusammengestellt: <a href="https://wpmeetup-muenchen.org/wp-content/uploads/2018/10/WP-Sicherheit.pdf">WP-Sicherheit_Oktober2018</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Last but not least – Hosting und WordPress</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wahl des Hosting-Anbieters hat ebenfalls einen großen Einfluss darauf, wie sicher die eigene Website ist. Der billigste Hoster wird mit großer Wahrscheinlichkeit nicht der sicherste sein. Je weniger das Ganze kosten darf, desto größer ist das Risiko, dass an irgendeiner Stelle gespart wird. Und je mehr Projekte auf einen Server gepackt werden, desto höher ist das Risiko, dass irgendwo eine Sicherheitslücke entsteht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hosting speziell für WordPress</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mittlerweile bieten fast alle Hoster spezielle Pakete für WordPress-Websites an. <br>Oft geht es dabei um ganz spezifische WordPress-Dienstleistungen, z.B. Backups, Staging-Server oder auch spezielle Sicherheitspakete. Diese Pakete sind zwar in der Regel teurer als das &#8222;Standard-Hosting&#8220;, sie bieten dafür aber natürlich um einiges mehr: Ein komfortables Hosting-Paket kann einem viele der Punkte erleichtern oder sogar abnehmen, die ich oben aufgeführt habe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich also nicht selbst damit befassen kann oder möchte, wie man aus einem Backup die Website wiederherstellen kann, ist mit einem guten Hosting fein raus und kann all diese Dinge per Knopfdruck im Kundenmenü erledigen. <br>Oder man hat ein Hosting-Paket, das einem eine Staging-Umgebung anbietet mit der Option, mit einem Klick die Live-Website durch die Staging-Site zu ersetzen. Dort kann man problemlos alles ausprobieren und im Zweifelsfall wieder löschen, wenn&#8217;s schief gegangen ist. Die Live-Website bleibt davon völlig unberührt.</p>
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		<item>
		<title>Mehrsprachige Websites mit WordPress</title>
		<link>https://start-the-loop.com/mehrsprachige-websites-mit-wordpress/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Elisabeth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 09:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mit WordPress arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mehrsprachigkeit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gutenberg.start-the-loop.com/?p=6450</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie baut man eine mehrsprachige Website am besten auf?<br />
Gleich vorneweg: Es gibt ihn natürlich nicht, den besten Weg. Es kommt sehr auf den Inhalt der Website an. Die folgenden drei Fragen helfen bei der Orientierung.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Viele unserer Kundinnen und Kunden bieten ihre Website in mehreren Sprachen an. Häufig haben die Unternehmen bereits Kontakte in anderen Ländern, andere möchten ihre Reichweite erhöhen. Gelegentlich sind es auch Unternehmen aus Ländern, die an sich schon mehrsprachig sind, die Schweiz etwa, Luxemburg oder auch Kanada. Hier ist es üblich, alle Ländersprachen anzubieten.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie baut man eine mehrsprachige Website am besten auf?<br>Gleich vorneweg: Es gibt ihn natürlich nicht, den besten Weg. Es kommt sehr auf den Inhalt der Website an. Die folgenden drei Fragen helfen bei der Orientierung.</p>



<span id="more-6450"></span>



<h4 class="wp-block-heading">1. Welche Art von Inhalten gibt es auf der Website?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Gibt es vielleicht ein Blog in mehreren Sprachen? Dann sammeln sich schnell viele Inhalte an, die von WordPress dynamisch bewegt werden.<br>Oder geht es vor allem darum, ein paar ausgewählte Informationen in verschiedenen Sprachen zu präsentieren? Das wäre dann ein eher statischer Inhalt, der selten geändert wird.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Haben alle Sprachversionen ähnlich viele Inhalte?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht immer sollen alle Beiträge und Seiten in jeder Sprache vorhanden sein. Es könnte beispielsweise sein, dass das Blog nur in der Hauptsprache gepflegt wird und in den anderen Sprachversionen nur die wichtigsten Seiten erscheinen sollen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">3. Hat die Website komplexe Funktionalitäten, beispielsweise einen Shop?</h4>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Fall werden viele Seiten aus Informationen generiert, die irgendwo in der Datenbank vorgehalten werden. Bei einem Shop sind das beispielsweise die Checkout-Seite oder auch die eMails, die erzeugt werden. <br>Hier ist es relativ komplex, die Sprachen getrennt zu halten und alles korrekt auszugeben.<br>Dazu kommt, dass in einem Shop viele Plugins miteinander arbeiten, die untereinander Informationen weiterreichen. Diese Abläufe korrekt in Sprachen getrennt zu organisieren kann kompliziert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zwei technische Methoden für Mehrsprachigkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn man WordPress neu installiert, legt man eine Sprache für die gesamte Website fest. Wenn eine Website mehrere Sprachen haben soll, muss man zusätzliche Sprachen anlegen können. Gleichzeitig müssen die verschiedenen Sprachversionen miteinander verknüpft werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um das umzusetzen gibt es zwei unterschiedliche Prinzipien:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Alle Sprachen werden innerhalb <strong>einer</strong> <strong>Website</strong> verwaltet</li><li>Jede Sprachversion bekommt eine eigene Website innerhalb einer <strong>WordPress Multisite</strong></li></ul>



<h3 class="wp-block-heading">Methode 1: Mehrere Sprachversionen innerhalb einer Website</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die meisten Plugins arbeiten nach dieser Methode. Viele sind in einer freien Version im <a href="https://wordpress.org/plugins/tags/multilingual/">WordPress Repository </a>erhältlich, einige gibt es ausschließlich als Premium Plugin. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bekannteste freie Plugin ist meines Erachtens <a href="https://de.wordpress.org/plugins/polylang/">Polylang</a>. Dafür ist ebenfalls eine Premium-Version erhältlich, die dann nochmal einiges an zusätzlichen Funktionen bietet. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das bekannteste Premium-Plugin ist vermutlich <a href="https://wpml.org/">WPML</a>. Je nach Projektanforderungen kann man hier verschiedene Pakete mit unterschiedlichem Umfang kaufen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Funktionsweise</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Beide Plugins funktionieren nach demselben Prinzip: Man  definiert, welche Sprache die bereits bestehenden Inhalte haben und legt dann innerhalb der Website zusätzliche Sprachen an. Ich gehe bei einer ganz neuen Website in der Regel so vor, dass ich zunächst eine Sprachversion weitgehend fertigstelle, ehe ich eine weitere Sprache anlege.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach pflege ich die Inhalte in der zusätzlichen Sprache ein und verknüpfe sie mit den bereits vorhandenen Inhalten. Das heißt, die deutschsprachige Startseite wird mit der englischsprachigen verbunden, und so weiter für alle Seiten und Beiträge.<br>Hat eine einsprachige Website beispielsweise 10 Seiten und 20 Blogbeiträge, so hat sie bei zwei Sprachversionen dann 20 Seiten und 40 Blogbeiträge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier wird vielleicht auch klar, wo diese Methode an ihre Grenzen stößt: Wenn viele Inhalte zu verwalten sind und diese in mehreren Sprachen angeboten werden sollen, kann das sehr schnell unübersichtlich werden. Technisch wird es bei vielen Inhalten schnell sehr komplex. Für jede Sprache wird quasi eine neue Ebene eingezogen. Diese Ebenen müssen miteinander verknüpft werden, alle Daten werden zwischen diesen Ebenen hin- und hergeschoben. Das ist durchaus fehleranfällig.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Methode 2: Eine Website pro Sprachversion innerhalb einer WordPress Multisite</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt meines Wissens nur ein Plugin, mit dessen Hilfe diese Methode umgesetzt werden kann: <a href="https://multilingualpress.org/">MultilingualPress</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Funktionsweise</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Jede Sprachversion bekommt eine eigene Website. Alle Websites werden innerhalb einer WordPress-Multisite organisiert. Es ist nur eine WordPress-Installation nötig, alle Websites nutzen dasselbe Theme und dieselben Plugins.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch hier gehe ich am liebsten so vor, dass ich zunächst die Website der Hauptsprache inhaltlich so gut wie fertigstelle und danach die Umstellung auf die Multisite durchführe. MultilingualPress sorgt dann dafür, dass alle Seiten und Beiträge übernommen werden. Es müssen nur noch die Inhalte eingebaut werden. Wenn man einen Beitrag neu erstellt kann man alle Sprachversionen in derselben Maske bearbeiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Lösung eignet sich für wen?</h2>



<h4 class="wp-block-heading">Pro und Contra MultilingualPress</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Das große Plus für mich: Die Inhalte sind sauber getrennt. Kuddelmuddel zwischen den Sprachen ist so gut wie unmöglich. Auch die Pflege ist meines Erachtens einfacher, da man immer weiß, in welcher Sprachversion man sich gerade bewegt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">MultilingualPress braucht allerdings eine WordPress Multisite. Das ist eine ziemlich coole Erfindung, finde ich. Eine Multisite verhält sich in manchen Dingen etwas anders als eine einfache Website. Es gibt eine Reihe von zusätzlichen Einstellungsmöglichkeiten und damit zusätzliche Fehlerquellen. Es sind auch lang nicht alle Plugins dafür ausgelegt, in einer Multisite-Umgebung eingesetzt zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Plugin MultilingualPress funktioniert ganz hervorragend und hat darüberhinaus einen wirklich fitten Support. <br>Aber es kostet ein bisschen was: Das Jahresabo kostet in der kleinsten Version 199€ (inkl. Mwst.)*. Dazu kommt, dass man bei vielen Premium-Plugins nicht mit der einfachsten Version arbeiten kann, wenn man sie in der Multisite einsetzen möchte. Unterm Strich kann hier einiges an Kosten zusammenkommen. </p>



<h4 class="wp-block-heading">Erfahrungen aus der Praxis</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wir halten es in der Regel so: Wer nicht sehr viele Inhalte hat kommt mit Methode 1 ganz gut zurecht. Ob Polylang, WPML oder eines der vielen anderen Plugins im Repository ist dann eher Geschmacksfrage. Wir haben uns für Polylang entschieden, das auch unsere Website hier zweisprachig macht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Meine persönliche Vorliebe ist MultilingualPress. Für viele Projekte wäre eine Multisite jedoch viel zu aufwändig. <br>Aber es gibt Projekte, bei denen dieser Aufwand gerechtfertigt ist. Wenn man viele Stunden mit Fehlersuche verbringt, weil die Sprachen sich verknotet haben und Element X partout nicht englisch sprechen will, relativieren sich die Investitionskosten schnell. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir haben einige größere Blogs und Websites mit vielen Sprachen bzw. vielen Inhalten in Multisites mit MultilingualPress überführt. Seither gab es keinerlei Sprachverwirrungen mehr.</p>



<hr class="wp-block-separator"/>



<p class="wp-block-paragraph">*<em>Es gab das Gerücht, dass es eine kostenfreie Version von MultilingualPress 3 geben könnte, ich habe bisher aber nichts weiter davon gehört.</em> <em>Die Version, die man derzeit im Repository findet, ist die Version 2, die nicht mit Gutenberg kompatibel ist.</em></p>
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		<item>
		<title>Das Passwort zurücksetzen</title>
		<link>https://start-the-loop.com/das-passwort-zuruecksetzen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kirsten]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 16:59:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mit WordPress arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://gutenberg.start-the-loop.com/?p=6610</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist schnell passiert: Man hat eine Weile nichts mehr an der Website gemacht und prompt weiß man das Passwort nicht mehr. Das ist aber kein Problem, ein neues Passwort ist schnell besorgt. Wenn Sie sich in eine WordPress-Seite einloggen wollen, brauchen Sie zwei Dinge: Einen Benutzernamen ein Passwort. So lange Sie den Benutzernamen noch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es ist schnell passiert: Man hat eine Weile nichts mehr an der Website gemacht und prompt weiß man das Passwort nicht mehr. Das ist aber kein Problem, ein neues Passwort ist schnell besorgt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie sich in eine WordPress-Seite einloggen wollen, brauchen Sie zwei Dinge: </p>



<ol class="wp-block-list"><li>Einen Benutzernamen </li><li>ein Passwort. </li></ol>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">So lange Sie den Benutzernamen noch wissen (oder wahlweise die Mailadresse, mit der Sie sich angemeldet haben), können Sie jederzeit ein neues Passwort anfordern.</p>



<span id="more-6610"></span>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 1</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Gehen Sie auf die Website, auf der Sie sich anmelden möchten. Hängen Sie in der Adressleiste des Browsers hinter die URL der Website diesen Schnipsel an: <strong>/wp-login.php</strong> <br>Diese URL wird Sie zur Anmeldemaske führen.<br>Das sieht dann ungefähr so aus:</p>



<figure class="wp-block-image"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="787" height="115" src="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2019/09/meinewebsite.png" alt="" class="wp-image-6631" srcset="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2019/09/meinewebsite.png 787w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2019/09/meinewebsite-600x88.png 600w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2019/09/meinewebsite-768x112.png 768w" sizes="(max-width: 787px) 100vw, 787px" /><figcaption>Adressleiste im Safari-Browser</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 2</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Klicken Sie auf den Link &#8222;Passwort vergessen&#8220;. </p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 3</strong></h4>



<p class="wp-block-paragraph">Schauen Sie in Ihr Mailprogramm. Das System schickt Ihnen eine Mail mit einem Link, über den Sie ein neues Passwort festlegen können. Kommt keine Mail an, schauen Sie bitte in Ihrem Spam-Ordner nach.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" width="1277" height="595" src="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2019/09/passwort-vergessen-reihe.png" alt="" class="wp-image-6649" srcset="https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2019/09/passwort-vergessen-reihe.png 1277w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2019/09/passwort-vergessen-reihe-600x280.png 600w, https://start-the-loop.com/wp-content/uploads/2019/09/passwort-vergessen-reihe-768x358.png 768w" sizes="(max-width: 1277px) 100vw, 1277px" /><figcaption>Neues Passwort anfordern in 3 Schritten. Schritt 1: Klicken Sie auf den Link &#8222;Passwort vergessen&#8220;. Schritt 2: Tragen Sie Ihren Benutzernamen oder Ihre E-Mail ein. Schritt 3: Schauen Sie in Ihr Mail-Postfach.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Tipp</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Passwörter kann man im Browser speichern. Die meisten Browser fragen nach, ob sie Anmeldedaten speichern sollen. <br>Oder noch besser: Sie nutzen einen <a href="https://www.bsi-fuer-buerger.de/BSIFB/DE/Empfehlungen/Passwoerter/Passwort_Manager/Passwort_Manager_node.html">Passwort-Manager</a>. Denn sichere Passwörter sind lange Passwörter und die kann man sich in der Regel nicht so einfach merken. Ein Passwort-Manager sorgt dafür, dass Ihre Passwörter von fremden Zugriffen geschützt sind und alle Logins immer funktionieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
<p>The post <a href="https://start-the-loop.com/das-passwort-zuruecksetzen/">Das Passwort zurücksetzen</a> has first been published on <a href="https://start-the-loop.com">start the loop_</a>.</p>
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