Warum es eine Überlegung wert ist, eine Business-Website mit Gutenberg zu bauen

Beim Start eines Website-Projekts stehen viele Entscheidungen an. Welches CMS soll es werden? Ok, WordPress, aber welches Theme? Pagebuilder oder Gutenberg?

Wir bauen seit einiger Zeit Websites mit Gutenberg. Inzwischen sind die Kinderkrankheiten überstanden und es macht richtig Spaß, Websites mit dem neuen Editor zu bauen.

Nicht klar, was Gutenberg eigentlich ist? Dann hier weiterlesen: Gutenberg, einfach erklärt.

Gutenberg bringt das Layout nach Hause

Mit Gutenberg werden Layout-Funktionen ins WordPress-System integriert, die man bisher nur mit einem PageBuilder umsetzen konnte.

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Wenn die WordPress-Website in Rente geht

Wir bauen Websites für Unternehmen. Das bedeutet normalerweise, dass die Inhalte häufig angepasst und die Website regelmäßig gewartet wird. Es gibt aber auch Websites, die speziell für eine Veranstaltung oder einen anderen Anlass entwickelt werden. Es gibt einen festen Termin und damit auch ein „natürliches“ Ablaufdatum.

Die Veranstaltung ist vorbei, die Aktion ist gelaufen – und jetzt? Meistens liegt die Website noch eine ganze Weile auf dem Serverspace rum. Sie wird nicht mehr gewartet oder inhaltlich gepflegt. Irgendwann kommt jemand vorbei, der sie löscht. Die Website ist dann nur noch – mit etwas Glück – über die WayBack Machine auffindbar.

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Wie sicher ist WordPress?

Ist WordPress sicher? Das ist eine der Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden. Meine Antwort hat sich in den letzten Jahren nicht wesentlich verändert:
Ja, WordPress ist meiner Meinung nach sicher.

Aber keine Website ist ganz von alleine sicher. Genauso viel oder wenig wie jeder beliebige Computer oder alle anderen Redaktionssysteme da draußen. Es gibt ein paar Regeln, die man beachten muss. Die sind allerdings nicht besonders kompliziert und können leicht umgesetzt werden.

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Mehrsprachige Websites mit WordPress

Viele unserer Kundinnen und Kunden bieten ihre Website in mehreren Sprachen an. Häufig haben die Unternehmen bereits Kontakte in anderen Ländern, andere möchten ihre Reichweite erhöhen. Gelegentlich sind es auch Unternehmen aus Ländern, die an sich schon mehrsprachig sind, die Schweiz etwa, Luxemburg oder auch Kanada. Hier ist es üblich, alle Ländersprachen anzubieten.

Wie baut man eine mehrsprachige Website am besten auf?
Gleich vorneweg: Es gibt ihn natürlich nicht, den besten Weg. Es kommt sehr auf den Inhalt der Website an. Die folgenden drei Fragen helfen bei der Orientierung.

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Das Passwort zurücksetzen

Es ist schnell passiert: Man hat eine Weile nichts mehr an der Website gemacht und prompt weiß man das Passwort nicht mehr. Das ist aber kein Problem, ein neues Passwort ist schnell besorgt.

Wenn Sie sich in eine WordPress-Seite einloggen wollen, brauchen Sie zwei Dinge:

  1. Einen Benutzernamen
  2. ein Passwort.

So lange Sie den Benutzernamen noch wissen (oder wahlweise die Mailadresse, mit der Sie sich angemeldet haben), können Sie jederzeit ein neues Passwort anfordern.

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Der “Skip to content”-Link

In den WordPress-Standard-Themes der Twenty-Reihe sitzt in der header.php kurz nach dem body-tag ein Skip-To-Content-Link.

<a class="skip-link screen-reader-text" href="#content">Skip to content</a>

Diesen Link sieht man normalerweise nicht. Er wird erst sichtbar und aktiv, wenn jemand die Tastatur nutzt um durch die Seite zu navigieren. Probiert es mal aus, den Skip-Link gibt es auch hier auf dieser Seite.

Zugang per Tastatur

Die Navigierbarkeit per Tastatur ist ein zentrales Kriterium für Barrierefreiheit. Mit der Tastatur bewegen sich nicht nur Screenreader über die Seite. Auch Menschen, die keine Maus bedienen können, bewegen sich via Tab-Taste. Weil sie Arthritis in den Händen haben, weil sie keine Arme haben oder weil sie den rechten Arm vier Wochen lang im Gips tragen.

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